Die Wirkung der männlichen Pille

Eine wirkliche Pille, die die Spermien beim Mann beeinflusst, gibt es leider nicht zu kaufen. Dennoch kennen viele Männer das Problem und kommen einfach zu früh, was die Frau dann leider immer wieder frustriert. Im Laufe einer Beziehung leiden beide Partner unter diesem Umstand und daher gilt es, etwas dagegen zu unternehmen. Die meisten Männer trauen sich aber nicht zum Arzt, wenn zu frühes kommen das Problem ist und daher verlassen sie sich auf Pillen. Genau hier kann eine männliche Pille gut sein und Ergebnisse erzielen, die beiden Partnern gut gefallen werden. Die männliche Pille ist für jeden geeignet, der sich helfen lassen will, beim zu frühen kommen. Männer sind dankbar über einen guten Tipp und können dann einen besseren sexuellen Akt mit ihrer Frau vollziehen. Nun gibt es einige Pillen am Markt, wodurch man auf jeden Fall recherchieren sollte, welche Pille auch wirklich den gewünschten Erfolg bringt. Es wird sich leichter denn je zeigen, welche Pille den Anforderungen genügt. Eine Pille für den Mann ist also eine sinnvolle Sache, die sich lohnen wird. Auf der sexuellen Ebene wird man alles probieren wollen, um den Samenerguss so lange wie möglich heraus zu zögern. Männer sind schnell traurig, wenn sie dieses Problem haben, dennoch gibt es heute moderne Methoden, bei denen es fast keine Nebenwirkungen mehr gibt. Die Hauptwirkung sollte nicht unterschätzt werden.

Reden hilft auch

Wenn beide Partner sich einig sind und viel miteinander reden, kann das schon sehr viel wert sein. Sie können sich dann gegenseitig Tipps und Ratschläge geben und beide recherchieren. Es sollte besonders, was die Pille für den Mann angeht, immer darauf geachtet werden, dass die Mittel auch verträglich sind. Männer sollten dadurch keinerlei Folgeerscheinungen davon tragen und die Pille am besten regelmäßig einnehmen. Denn nur so kann die Pille für den Mann auch ihre volle Wirkung zeigen und Männer werden ihrer Frau beweisen können, was es heißt, seinen Mann zu stehen. Mit der Pille für den Mann kann also das Liebesleben auf ein neues Level gehoben werden. Sie werden bestimmt dadurch viel mehr Freue im Bett haben. Natürlich sollten Sie sich nicht schämen, wenn Sie ein Problem haben. Sie können sich jederzeit mitteilen und sagen, wenn etwas nicht stimmt. Reden Sie einfach mit Ihrer Partnerin, wenn Sie Angst vor dem zu frühen Kommen haben. Bei allen Problemen gibt es immer eine passende und gute Lösung, die Ihnen beiden weiter helfen wird. Heute leben wir alle in modernen Zeiten. Zu frühes kommen wird heute kein Trennungsgrund mehr sein müssen. Sie dürfen sich auch gern an Ihren Arzt wenden, wenn Sie ein solches Problem plagt. Stecken Sie nicht den Kopf in den Sand und leben Sie einfach in gewohnter Weise weiter. Denn wenn man zu viel nachdenkt, kann das auch schnell nach hinten los gehen. Sie werden sehen, dass die Pille für den Mann eine großartige Wirkung hat, die sich nicht nur auf Ihre Sexualität bezieht, sondern auch Ihre allgemeine Laune. Sie werden glücklicher sein, wenn Sie ein ausgeglichenes Sexleben haben. Es wird Ihnen allgemeinhin besser gehen.

Die Manneskraft mit Potenzmittel stärken

Viele Männer kennen das Problem: Im Bett klappt es aufgrund fehlender Manneskraft gar nicht mehr oder nur sehr schlecht. Nun ist es wichtig, zu wissen, welche Mittelchen gegen die einzelnen Probleme helfen und wie diese einzunehmen sind. Sie können jetzt Super Kamagra Kaufen, sollten sich aber gut darüber informieren, ob es auch wirklich den erhofften Erfolg bei Ihnen bringt. Das Mittel ist sinnvoll, wenn Sie endlich etwas gegen die fehlende Männlichkeit unternehmen möchten. Sie bekommen es als Tablette und können es regelmäßig einnehmen. Die Manneskraft wird dadurch aber wieder hergestellt und Sie können Ihrer Frau oder Partnerin zeigen, wie sehr Sie sie lieben.

Etwas unternehmen

Sie müssen heute sehr viel unternehmen und sollten nichts dem Zufall überlassen. Denn Männer sind häufig von Potenzproblemen betroffen. Hervorgerufen werden viele der Probleme durch Stress und Ärger im Job. Aber auch der allgemeine Lebenswandel kann dafür sorgen, dass die Manneskraft absinkt. Viele Männer verfallen dann in eine Art Depression, aus der sie nur sehr schlecht wieder heraus kommen. Sie reden auch nicht gern über ihre Probleme. Dennoch könnte ein Gespräch für beide Partner überaus aufschlussreich sein. Wenn man sich unterhält, können viele Probleme einfach behoben werden und man kann sich gemeinsam anschauen, welche Alternativen vorhanden sind. Kamagra ist ein Mittel, das die selbe Wirkung hat wie Viagra. Es kann vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden und die Wirkung selbst wird nicht lange auf sich warten. Bei Kamagra sollte man aber dennoch auch vorsichtig sein. Es ist immer wichtig, sich den Beipackzettel genau durch zu lesen, um es besser kennen zu lernen.

Kamagra kaufen

Kamagra können Sie online kaufen. Sie bekommen es in unterschiedlichen Onlineshops. Um aber ganz sicher zu gehen, dass Sie ein gutes Mittel bekommen, sollten Sie es unbedingt beim Hersteller kaufen. Im Internet gibt es heute sehr viele schwarze Schafe, die einfach nur an Ihr Geld wollen und so geht es auch bei Kamagra. Das Mittel ist für viele Männer der letzte Ausweg und das haben auch findige Geschäftemacher erkannt. Sie sollten sich nicht durch Werbung blenden lassen, die das Mittel einfach nur gut anpreist. Denn bei jedem Mittel kann es auch zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen, die meist gar nicht erwähnt werden. Sie sollten sich frei entscheiden können und ein Mittel auswählen, das für Sie gesund ist. Sie werden mit Kamagra bestimmt nichts falsch machen, wenn Sie sich im Vorfeld genauestens informieren und abwägen, ob Sie das auch wirklich wollen. Achten Sie auf Ihren Körper und wenn Sie wissen, dass Sie Herzprobleme haben, sollten Sie von der Einnahme absehen.

Was Kamagra macht?

Kamagra sorgt für eine andauernde Errektion. Sie können so Ihrer Frau und sich selbst einen großen Gefallen tun. Das Mittel ist vorwiegend für ältere Männer geschaffen worden. Man sollte es nicht nehmen, wenn es nicht nötig ist. Besondere Vorsicht gilt, wenn jemand bereits unter Herzproblemen leidet. Dann sollte man unbedingt darauf achten, dass Kamagra nicht eingenommen wird. Wer es genommen hat und merkt, dass sein Herz rast, ist es wichtig, dem behandelnden Arzt das Etikett vor zu zeigen. In den meisten Fällen jedoch erzielt Kamagra die Wirkung, die man sich davon erhofft.

Wenn es im Körper zwickt

Arthrose

Der Körper besteht aus hunderten Verschleißteilen, die mal schneller und mal langsamer abgenutzt werden. Das hängt immer auch mit der körperlichen Betätigung und der verrichteten Arbeit zusammen. Oft sind aber die Knochen und vor allem die Gelenke vom Verschleiß betroffen, der medizinisch als Arthrose bekannt ist. Alle Gelenke im Körper kann es Treffen, von den Fingern, bis in die Ferse. Gefühlt kann die Arthrose unangenehm bis schmerzhaft sein, doch das muss nicht sein. Mit der richtigen Therapie können die Symptome gelindert werden und die Arthrose zurückgedrängt werden. Auch die richtige Vorbeugung ist nicht unwichtig.

Wie entsteht Arthrose?

Arthrose kann auf unterschiedliche Weise entstehen. Besonders häufig kommt es aber vor, dass die Knorpelschicht, welche die Gelenke umgibt, abgebaut wird. Das kann bei hoher oder falscher Belastung passieren, die über längeren Zeitraum aufrechterhalten wurde. Ist die Knorpelschicht abgebaut, reibt Knochen auf Knochen, eine sehr unangenehme Angelegenheit. Aber auch das Fehlen von wichtigen Stoffen im Körper kann Ursache sein. Fehlt das wichtige Glucosamin, so ist auch die Knorpelbildung beeinträchtigt. Falsche Ernährung ist hier häufig die Ursache für fehlende Aufbaustoffe. Daneben kann es aber auch zu mechanischer Abnutzung kommen, die durch Uratkristalle im Gelenkraum hervorgerufen werden.

Arthrose

Wie beugt man Arthrose vor?

Arthrose ist kein Schicksal und so kann jeder etwas dafür tun der Krankheit vorzubeugen. Sport ist eine sinnvolle Sache, doch warnen viele Mediziner vor zu viel Sport und vor allem vor Leistungssport. Denn beim Laufen, Rennen und starker Belastung der Gelenke kommt es zu einer erhöhten Abnutzung der Knorpelschicht. Aus medizinischer Sicht ist es sinnvoll sich moderat zu bewegen, das heißt mit geringer Auslastung der Gelenke. Das ist bei einem Spaziergang oder beim Fahrradfahren der Fall. Auch das Schwimmen ist empfehlenswert, da bei dieser Sportart das eigene Körpergewicht nicht die Gelenke belastet. Schwimmen gilt daher auch bei Arthrosepatienten als empfohlene Sportart.

Was tun, wenn man Arthrose hat?

Wer bereits unter Arthrose leidet, der kann dennoch einiges versuchen. Zum einen gilt es die Ursache für die Erkrankung und die Erkrankungsart zu diagnostizieren. So kann die Verabreichung von Glucosamin zu einer erhöhten Knorpelproduktion führen. Das dauert natürlich eine Weile und kann zwei bis sechs Monate in Anspruch nehmen, bis eine Wirkung spürbar ist. Empfohlen wird darüber hinaus die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren und Chondroitin, die entzündungshemmend wirken. Nicht nur für die Gelenke tun Sie dann etwas Gutes, sondern auch für die Gefäße. Eine Umstellung der Ernährung von fettiger Kost auf leichte, gesunde Kost, kann ebenso sinnvoll sein.

Aus medizinischer Sicht hilft auch hier moderate Bewegung und Entlastung, die Arthrose in den Griff zu bekommen. Solange die Erkrankung früh erkannt wird, gibt es einen großen Spielraum um der Arthrose entgegenzuwirken. Neben medikamentösen Therapien, wird häufig eine Physiotherapie angeboten. Bei Übergewichtigen ist eine Gewichtsreduzierung eine sinnvolle Maßnahme. Häufig setzt die Medizin auch auf eine Bestrahlung, die zwar nicht die Arthrose beseitigt, aber dafür den Schmerz. Operative Eingriffe versucht man hingegen zu vermeiden und sind meist das letzte Mittel. Auch hier gibt es verschiedene Formen. So werden teilweise Knochenneubildungen entfernt, im schlimmsten Fall ein neues künstliches Gelenk eingesetzt.

Hautkrankheiten 2018

Heute gibt es unzählige Krankheiten, unter denen man leiden kann. Einige dachte man bisher sind aber ausgerottet und so ist es für viele Menschen einfach nur erschreckend, dass gerade die Krätze auf dem Vormarsch 2018 ist. Man wird sich bestimmt wundern, warum ausgerechnet diese Krankheit als ausgerottet galt und sollte sich auch fragen, wie man dagegen vorgehen kann. Zunächst einmal kann man sie verhindern und sollte jemand in der eigenen Familie davon betroffen sein, ist es umso wichtiger, alle Hygienevorschriften einzuhalten. Krätze ist auf dem Vormarsch 2018 und dagegen sollte etwas unternommen werden. Besonders häufig tritt diese Krankheit in Schulen auf und sobald ein Fall bekannt wird, muss das gemeldet werden. So kam es besonders in letzter Zeit zu sehr vielen Meldungen.

Krätze galt eigentlich als ausgestorben

Niemand sollte sich sicher fühlen und es ist wichtig, sich genau abzusichern, ob man selbst betroffen ist. Die Kinder sollten genau untersucht werden. Krätze breitet sich gern zwischen den Fingern aus und ist eindeutig als solche zu erkennen. Bei der Krankheit handelt es sich um kleine Parasiten, die unter die Haut schlüpfen und sich vom Gewebe der Person erklären, an der sie sich fest gesaugt haben. Sie werden natürlich auch Kot hinterlassen und der Juckt unheimlich. Wer also seine Kinder beobachtet und erkennt, dass sie sich häufig zwischen den Fingern jucken, sollte genauer hinschauen. Die kleinen Gänge der Biester lassen sich schnell ausfindig machen und dann hilft nur noch der Gang zum Arzt. Es gibt dann eine Creme, die diese Krankheit heilen soll, aber das kann ein aufwendiger Prozess sein, umso wichtiger ist es, zu Hause feste Regeln für die Hygiene einzuführen. Es ist wichtiger denn je, sich korrekt die Hände zu waschen um den Krätze Vormarsch 2018 einzudämmen. Heute muss man mit allem rechnen und so auch damit, dass die eigenen Kinder die Überträger sind. Da es meist in Kindergärten und Schulen auftritt, ist es wichtig, die eigenen Kinder zu belehren.

Wie viel Hygiene ist gut?

Man kann bei dem Krätze Vormarsch 2018 gar nicht genug auf Hygiene Wert legen. Daher ist es auch wichtig mit den eigenen Kindern immer wieder zu üben, wie sie sich die Hände waschen sollten. Dies muss gründlich erfolgen und natürlich auch ausreichend. So kann man den Krätze Vormarsch 2018 verhindern und den eigenen Kindern wichtige Regeln beibringen. Es ist nicht nur die Krätze die über Hautkontakt ansteckend ist, also sollte man ohnehin immer die Hände gut waschen und darauf achten, der Person, die bereits unter der Krankheit leidet nicht zu nahe zu kommen. Wer sich absolut unsicher ist, sollte ohnehin den Arzt aufsuchen. Da Krätze aber recht einfach zu diagnostizieren ist, wird der Arzt das Problem schnell erkennen und entsprechend reagieren. Es ist also immer sinnvoll, den Arzt bei juckenden Händen aufzusuchen.

Bei Krebs Wimpern trotzdem wachsen lassen?

Jede Frau wünscht sich volle, lange und ausdrucksstarke Wimpern. Aber, nicht jede Frau hat diese tollen Wimpern von Natur aus. Es gibt viele Frauen, die sehr unzufrieden mit den eignen Wimpern sind. Oft fehlen die Wimpern teilweise an manchen Stellen am Auge, sind dünn, brechen oder sind einfach viel zu kurz. Hier kann aber Abhilfe geschaffen werden. Denn jede Frau hat es verdient schöne Wimpern zu haben.

Durch Proalash Wimpern verlängern?

Dieses Produkt ist ein sogenanntes Wimpernserum. Dies bedeutet, es ist ein zugelassenes Kosmetikprodukt, welches vermehrt von Damen benutzt wird, um die kurzen Wimpern wachsen zu lassen. Das Serum sorgt effektiv für ein schnelleres Wachstum der Wimpern, indem es auf die Haarwurzel der einzelnen Wimpern wirkt.

Proalash wurde erstmals 2008 auf dem Markt etabliert. In früheren Zeiten gab es für die Frauen nur die Möglichkeit Wimpern mit Hilfe falscher Wimpern optisch zu verlängern. Die Wirkung des Serums wurde eher durch Zufall herausgefunden. Es zeigte sich nämlich durch bestimmte Augentropfen für den Grauen Star dieser fantastische Nebeneffekt. Dieser Effekt liegt vor allem an dem Stoff Prostaglandin, das sich in dem Produkt befindet. Dies führt zu einem sehr guten und schnellen Wachstum der Wimpern. In der Regel wird den Damen, die nicht mit langen und vollen Wimpern gesegnet sind, eine Kur empfohlen. Diese versorgt die Wimpern optimal und lässt sie toll wachsen.

Read More …

Wichtige Informationen zu Trichomoniasis

Trichomoniasis ist eine Beschreibung für die Trichomonaden-Infektion und bei dem Urogenitaltrakt gehört dies mit zu den häufigsten Geschlechtskrankheiten. Besonders Frauen sind davon häufig betroffen und meist ist die Infektion dabei symptomlos. Für die Behandlung erfolgt in der Regel eine kurze Gabe von Antibiotika, doch bei der Schwangerschaft ist hier dann Vorsicht geboten. Insgesamt handelt es sich bei der Trichomoniasis um eine Infektion mit Trichomonas vaginalis. Es handelt sich um einen Parasiten, welcher zu den Protozoen gehört. Die Protozoen stellen einzellige Lebewesen dar. Weitere Protozoen sind Erreger der Toxoplasmose und Malariaerreger. Die Trichomonas vaginalis ist die birnenartige Form und auf der Oberfläche gibt es fadenartige Gebilde, welche für die Fortbewegung dienen. Generell stellt die Infektion eine sexuell-übertragbare Krankheit dar und somit passiert die Infektion meist bei dem Geschlechtsverkehr. Begrenzt ist die Infektion daher meist auf die unteren Harnwege und auf die Scheide. Übertragen werden Trichomonaden auch durch den Kontakt mit den infektiösen Körperflüssigkeiten. Gemeinsam genutzte Handtücher oder Petting sind hier Beispiele.

Was ist für Trichomoniasis zu beachten?

Das Protozoon kann bei Frauen sehr oft bei den Paraurethraldrüsen, der Harnröhre und in der Scheide nachgewiesen werden. Von Trichomonas kann die Gebärmutterhalsinfektion, die Harnröhreninfektion oder die Scheideninfektion ausgelöst werden. Bei den Männern fühlt sich Trichomonas vaginalis dann besonders bei der Harnröhre sehr wohl. Trichomonas vaginalis hat außer bei den Menschen kein weiteres Reservoir, wo es längere Zeit überlegt. Der Parasit würde außerhalb des menschlichen Körpers dann sehr schnell absterben. Nur Wasser und feuchte Gegenstände bilden eine Ausnahme. Nachdem die Erkrankung nicht meldepflichtig ist, kann die Durchseuchung nur geschätzt werden. Laut Schätzungen wird bei den Industrieländern von 5 bis 10 Prozent der Frauen ausgegangen und von etwa einem Prozent der Männer. Jedes Jahr treten in Westeuropa pro 1000 Einwohner etwa 52 Neuinfektionen auf. Aufgrund der häufigen Symptomfreiheit bei den Infizierten gibt es eine rasche Verbreitung.

Wichtige Informationen zu der Erkrankung

Die Trichomonaden-Infektion gehört neben der Pilzinfektion und der bakteriellen Vaginose zu den häufigsten Ursachen der Beschwerden im Bereich der Scheide. Am besten wird die Infektion frühzeitig entdeckt und dann auch therapiert. Nicht selten kann es sonst zu Komplikationen bei der Schwangerschaft kommen. Auch die weiteren sexuell-übertragbaren Krankheiten werden dann erleichtert, wodurch es oft zu mehreren Infektionen gleichzeitig kommt. Die Trichomoniasis verursacht in über 80 Prozent der Fälle keine deutlichen Symptome. Bei den weiteren Fällen gibt es etwa 2 bis 24 Tage nach der Infektion die Symptome. Zu den häufigsten Symptomen gehören unangenehmer Geruch, Schmerzen beim Wasserlassen, quälender Juckreiz und Scheidenausfluss. In drei von vier Fällen kommt der Scheidenausfluss vor. Der Ausfluss ist oft schaumig, grün und übelriechend. In den meisten Fällen ist der Geschlechtsverkehr dann auch schmerzhaft. Mit der Trichomoniasis gehen oft auch unspezifische Bauchbeschwerden einher. Bei dem Mann werden selten Sympotme ausgelöst und es gibt unspezifische Zeichen. Meist gibt es hier Harnröhrenschmerzen und Beschwerden beim Wasserlassen. Hinzu kommt gelegentlich der geringe Ausfluss aus der Harnröhre. Nur bei seltenen Fällen kann die Eichel entzündet sein.

Was tun bei Sodbrennen?

Sodbrennen hat verschiedene Ursachen, doch eines haben alle Ausprägungen gemeinsam: Sie sind sehr unangenehm. Das brennende bis stechende Gefühl in der Speiseröhre ist ein sehr häufig vorkommendes Leiden und nicht selten kann dieses Leiden auch chronisch werden. Doch was ist Sodbrennen eigentlich und auf welche Arten kann die verätzte Speiseröhre entstehen? Dazu wollen wir Ihnen im Folgenden die wichtigsten Informationen zusammenstellen und auch Behandlungsmöglichkeiten vorstellen,

Was ist Sodbrennen?

Sodbrennen kann entstehen, wenn ein Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre besteht. Der Ösophagussphinkter, der im Volksmund auch einfach Ventil genannt wird, reguliert in der Regel dabei was in den Magen kommt und was eben nicht wieder zurückfließt. Eine Störung oder Schwäche dieses Muskels kann also ein Grund für das Sodbrennen sein. Denn wenn die saure Magensäure, die in großen Teilen aus Salzsäure besteht, an die empfindliche Schleimhaut der Speiseröhre gelangt, kann es zu Reizungen und Verätzungen kommen, die sehr unangenehm sind und auch das Schlucken zu einer Qual machen können.

Oft ist Sodbrennen aber nur ein Symptom einer höheren Erkrankung. So kann beispielsweise eine Speiseröhrenentzündung mit Sodbrennen einhergehen. Häufiger Grund für das Austreten der Magensäure kann ein hoher Magendruck sein. Um diese auszugleichen, tritt in der Regel Magensäure aus. Doch auch schwache Ventilmuskeln können ein Grund für die austretende Säure sein.

Was kann man dagegen tun?

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten gegen Sodbrennen und die Folgeerscheinungen zu behandeln. Eine Möglichkeit zur Behandlung stellt beispielsweise die Ernährungsumstellung dar. Denn oft liegt es an monotonem oder saurem Essen, welches für die Schwächung des Ventils oder den Überdruck verantwortlich ist. Auch schwer verdauliche Lebensmittel, für deren Zersetzung viel Magensäure benötigt wird, sind nicht selten schuld an der Misere.

Read More …

Testosteron steigern

Bei Testosteron handelt es sich um ein männliches Sexualhormon, welches zu 95 % in den Hoden und zu fünf Prozent in den Nebennieren produziert wird. Dieses Hormon steht für andauernde Potenz, Körperbehaarung und Muskeln. Da das Testosteron mit den Jahren abnimmt, müssen einige Tipps zum Testosteron steigern beachtet werden.

Testosteron wirkt sich auf die Libido aus

Der Lebensstil hat einen gravierenden Einfluss auf Testosteron. So wirkt sich eine exzessive Lebensführung negativ auf die Produktion von Testosteron aus. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, hat diese eine geringe Libido zu Folge. Ein hoher Testosteronspiegel sorgt jedoch für eine große Libido.

Fett abbauen und Testosteron aufbauen

Um das Testosteron zu steigern, sollten übergewichtige Männer das überschüssige Fett abbauen. So haben Studien belegt, dass der Körper von übergewichtigen Männern weniger Testosteron produziert.

Read More …

Wie wählt man eine Perücke aus?

Wenn du alle oder die meisten deinem Haar verloren hast (aus irgendeinem Grund – Chemo, Genetik, eine Autoimmunerkrankung wie Alopezie areata), möchtest du vielleicht eine Perücke betrachten. Die gute und schlechte Nachricht: Du hast Hunderte von Optionen. Um sie zu sortieren, riefen wir Perücke-Experte Linda Whitehurst, National Project Director für Look Good Feel Better und Besitzer von Parasol Hair Studio in Charlotte, North Carolina. Hier sind drei wichtige Dinge zu beachten:

1. Menschliche Haar Perücken haben die meisten Schaukel und Bounce und kann gewaschen werden und Hitze-Stil wie Ihre alten Haare. Sie werden mehrere Jahre dauern – aber sie können mehrere tausend Dollar kosten. Die heutigen synthetischen Haarperücken sind fast so authentisch aussehend, erfordern weniger Wartung und können unter $ 100 beginnen. Wenn du einen jeden Tag tragst, dauert es drei bis sechs Monate.

2. Denken Sie darüber nach, wie Sie normalerweise Ihre Haare tragen. Wenn du es gerne zurückziehest, sollte die Perücke deiner Perücke die Krone für eine natürlich aussehende Haarsträhne haben.

3. Immer deine Perücke schneiden, sobald es auf deinem Kopf ist – auch wenn du den Stil liebst. Alle Perücken haben zu viel Haar (vor allem an den Schläfen) und müssen zurückgeschnitten werden, um Ihre individuelle Gesichtsform zu passen. (Wenn Sie eine synthetische Haar Perücke haben, seien Sie sicher, dass der Stylist, der schneidet oder trimmt es weiß, wie man synthetisches Haar schneidet, spezielle Schere muss verwendet werden.)

Ein guter Ort zum Starten: Gehen Sie zu auf Peruecken Ratgeber, um verschiedene Stile von Dutzenden von Herstellern zu durchsuchen. Whitehurst empfiehlt Perücken von Jon Renau, Henry Margu und Aspen. Um die Kosten zu senken, überprüfen Sie, ob Ihre Krankenversicherung eine „Schädelprothese“ umfasst; Ihr Arzt kann Ihnen ein Rezept schreiben. Und einige lokale amerikanische Krebs-Gesellschaftsbüros haben Perückenbanken, die freie Perücken für Frauen anbieten, die sich einer Chemotherapie unterziehen. Gehen Sie zu cancer.org und klicken Sie auf Ressourcen in Ihrem Bereich suchen, um zu sehen, ob es eine in Ihrer Nähe ist.

Krebs und der Beruf

Arbeitgeber mit Hand an Krawatte

Krebs ist eine schwere Diagnose, welche für den Betroffenen eine Katastrophe bedeutet, auch wenn die Medizin inzwischen so weit ist, dass nicht jede Form von Krebs tödlich enden muss. Doch auch wenn dies nicht der Fall ist, steht dem Betroffenen trotzdem eine schwere Zeit bevor. In der Zeit nach der Diagnose müssen viele Dinge geregelt werden, damit sich der Betroffene so gut es geht auf seine Behandlung konzentrieren kann. Ein wichtiger Aspekt ist die Sicherstellung eines weiteren Einkommens, weshalb sich viele Fragen bezüglich des Berufs stellen. Dabei unterscheidet sich, ob Sie selbst an Krebs erkrankt sind oder einen Mitarbeiter mit dieser Diagnose haben.

Sicherstellung des Einkommens

Zunächst fragen Sie sich sicherlich, wie es unmittelbar um den Lohn bei der Diagnose Krebs steht. Dies ist zunächst der einfachste Teil, da Krebs sich rechtlich nicht von einem beliebigen anderen Krankheitsfall unterscheidet. Zunächst ist der Arbeitgeber zur Lohnfortzahlung verpflichtet. Erst bei längerer Krankheit übernimmt dies die Krankenkasse. Falls eine Rückkehr in den normalen Berufsalltag nicht mehr möglich sein sollte, bestehen Ansprüche auf Berufsunfähigkeitsrente oder Invalidenrente. Auch im Falle einer dauerhaften Einschränkung gibt es die Möglichkeit eine Behinderung geltend zu machen. Doch auch eine Krebserkrankung bietet keinen vollständigen Schutz. Eine Kündigung, sofern sie gerechtfertigt ist, ist weiterhin möglich.

Umgang des Betroffenen mit dem Arbeitgeber

Krebs und der BerufDer Betroffene ist nicht verpflichtet den Arbeitgeber über die Krebserkrankung zu informieren. Der Arbeitgeber muss lediglich über den krankheitsbedingten Ausfall an sich informiert werden. Dies ist formal mit der Krankschreibung erledigt. Es ist jedoch dem Arbeitgeber gegenüber ein Entgegenkommen angemessen, falls Sie als Arbeitnehmer in einer zentralen Position tätig sind oder waren und Sie Ihren Arbeitgeber darüber informieren, dass er zumindest zeitweise einen Ersatz für Sie finden muss. Dies ist jedoch als Kulanz Ihrerseits anzusehen, denn auch dies bleibt Ihnen überlassen. Ob Sie Ihren Arbeitgeber zumindest eingeschränkt über die Krebserkrankung informieren sollten, hängt maßgeblich davon ab wie Ihr bisheriges Arbeitsverhältnis war. Sofern es sich um ein Unternehmen handelt, in dem ein sehr unpersönliches Verhältnis zwischen Arbeitgebern, Arbeitnehmern und eventuell Kollegen herrscht, sollten Sie die Erkrankung nicht weiter erläutern. Wenn jedoch ein wesentlich persönlicheres Verhältnis besteht, sollten Sie Ihren Arbeitgeber und auch Ihre Kollegen informieren, denn so ist es ihnen möglich sich auf die Erkrankung einzustellen und Ihnen zu helfen und entsprechend Ihren Bedürfnissen zu agieren.

Umgang des Arbeitgebers mit dem Betroffenen

Es gibt für Sie als Arbeitgeber viele Möglichkeiten einem betroffenen Mitarbeiter zu helfen. Betriebsärzte können den Betroffenen durch seine Erkrankung begleiten und medizinisch sowie psychologisch unterstützen. Um dem Betroffenen zu helfen und gleichzeitig im Sinne des Betriebs seine Produktivität möglichst weit aufrechtzuerhalten, ist in Absprache eine Umgestaltung des Arbeitsplatzes in manchen Fällen eine sinnvolle Idee. Sofern eine Krebserkrankung erfolgreich überstanden wurde, ist es notwendig, den Betroffenen wieder in den Betrieb einzugliedern. Hierzu gibt es verschiedene Modelle und Vorgaben. Oft ist es sinnvoll, die anfängliche Stundenzahl gering zu halten und in Abständen von wenigen Wochen stundenweise bis zur vollen Stundenzahl zu steigern. Das Abnehmen und umverteilen schwerer Arbeiten auf andere Mitarbeiter kann ebenfalls eine Hilfestellung sein.