Was tun bei Sodbrennen?

Sodbrennen hat verschiedene Ursachen, doch eines haben alle Ausprägungen gemeinsam: Sie sind sehr unangenehm. Das brennende bis stechende Gefühl in der Speiseröhre ist ein sehr häufig vorkommendes Leiden und nicht selten kann dieses Leiden auch chronisch werden. Doch was ist Sodbrennen eigentlich und auf welche Arten kann die verätzte Speiseröhre entstehen? Dazu wollen wir Ihnen im Folgenden die wichtigsten Informationen zusammenstellen und auch Behandlungsmöglichkeiten vorstellen,

Was ist Sodbrennen?

Sodbrennen kann entstehen, wenn ein Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre besteht. Der Ösophagussphinkter, der im Volksmund auch einfach Ventil genannt wird, reguliert in der Regel dabei was in den Magen kommt und was eben nicht wieder zurückfließt. Eine Störung oder Schwäche dieses Muskels kann also ein Grund für das Sodbrennen sein. Denn wenn die saure Magensäure, die in großen Teilen aus Salzsäure besteht, an die empfindliche Schleimhaut der Speiseröhre gelangt, kann es zu Reizungen und Verätzungen kommen, die sehr unangenehm sind und auch das Schlucken zu einer Qual machen können.

Oft ist Sodbrennen aber nur ein Symptom einer höheren Erkrankung. So kann beispielsweise eine Speiseröhrenentzündung mit Sodbrennen einhergehen. Häufiger Grund für das Austreten der Magensäure kann ein hoher Magendruck sein. Um diese auszugleichen, tritt in der Regel Magensäure aus. Doch auch schwache Ventilmuskeln können ein Grund für die austretende Säure sein.

Was kann man dagegen tun?

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten gegen Sodbrennen und die Folgeerscheinungen zu behandeln. Eine Möglichkeit zur Behandlung stellt beispielsweise die Ernährungsumstellung dar. Denn oft liegt es an monotonem oder saurem Essen, welches für die Schwächung des Ventils oder den Überdruck verantwortlich ist. Auch schwer verdauliche Lebensmittel, für deren Zersetzung viel Magensäure benötigt wird, sind nicht selten schuld an der Misere.

Read More …

Testosteron steigern

Bei Testosteron handelt es sich um ein männliches Sexualhormon, welches zu 95 % in den Hoden und zu fünf Prozent in den Nebennieren produziert wird. Dieses Hormon steht für andauernde Potenz, Körperbehaarung und Muskeln. Da das Testosteron mit den Jahren abnimmt, müssen einige Tipps zum Testosteron steigern beachtet werden.

Testosteron wirkt sich auf die Libido aus

Der Lebensstil hat einen gravierenden Einfluss auf Testosteron. So wirkt sich eine exzessive Lebensführung negativ auf die Produktion von Testosteron aus. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, hat diese eine geringe Libido zu Folge. Ein hoher Testosteronspiegel sorgt jedoch für eine große Libido.

Fett abbauen und Testosteron aufbauen

Um das Testosteron zu steigern, sollten übergewichtige Männer das überschüssige Fett abbauen. So haben Studien belegt, dass der Körper von übergewichtigen Männern weniger Testosteron produziert.

Read More …

Wie wählt man eine Perücke aus?

Wenn du alle oder die meisten deinem Haar verloren hast (aus irgendeinem Grund – Chemo, Genetik, eine Autoimmunerkrankung wie Alopezie areata), möchtest du vielleicht eine Perücke betrachten. Die gute und schlechte Nachricht: Du hast Hunderte von Optionen. Um sie zu sortieren, riefen wir Perücke-Experte Linda Whitehurst, National Project Director für Look Good Feel Better und Besitzer von Parasol Hair Studio in Charlotte, North Carolina. Hier sind drei wichtige Dinge zu beachten:

1. Menschliche Haar Perücken haben die meisten Schaukel und Bounce und kann gewaschen werden und Hitze-Stil wie Ihre alten Haare. Sie werden mehrere Jahre dauern – aber sie können mehrere tausend Dollar kosten. Die heutigen synthetischen Haarperücken sind fast so authentisch aussehend, erfordern weniger Wartung und können unter $ 100 beginnen. Wenn du einen jeden Tag tragst, dauert es drei bis sechs Monate.

2. Denken Sie darüber nach, wie Sie normalerweise Ihre Haare tragen. Wenn du es gerne zurückziehest, sollte die Perücke deiner Perücke die Krone für eine natürlich aussehende Haarsträhne haben.

3. Immer deine Perücke schneiden, sobald es auf deinem Kopf ist – auch wenn du den Stil liebst. Alle Perücken haben zu viel Haar (vor allem an den Schläfen) und müssen zurückgeschnitten werden, um Ihre individuelle Gesichtsform zu passen. (Wenn Sie eine synthetische Haar Perücke haben, seien Sie sicher, dass der Stylist, der schneidet oder trimmt es weiß, wie man synthetisches Haar schneidet, spezielle Schere muss verwendet werden.)

Ein guter Ort zum Starten: Gehen Sie zu auf Peruecken Ratgeber, um verschiedene Stile von Dutzenden von Herstellern zu durchsuchen. Whitehurst empfiehlt Perücken von Jon Renau, Henry Margu und Aspen. Um die Kosten zu senken, überprüfen Sie, ob Ihre Krankenversicherung eine „Schädelprothese“ umfasst; Ihr Arzt kann Ihnen ein Rezept schreiben. Und einige lokale amerikanische Krebs-Gesellschaftsbüros haben Perückenbanken, die freie Perücken für Frauen anbieten, die sich einer Chemotherapie unterziehen. Gehen Sie zu cancer.org und klicken Sie auf Ressourcen in Ihrem Bereich suchen, um zu sehen, ob es eine in Ihrer Nähe ist.

Krebs und der Beruf

Arbeitgeber mit Hand an Krawatte

Krebs ist eine schwere Diagnose, welche für den Betroffenen eine Katastrophe bedeutet, auch wenn die Medizin inzwischen so weit ist, dass nicht jede Form von Krebs tödlich enden muss. Doch auch wenn dies nicht der Fall ist, steht dem Betroffenen trotzdem eine schwere Zeit bevor. In der Zeit nach der Diagnose müssen viele Dinge geregelt werden, damit sich der Betroffene so gut es geht auf seine Behandlung konzentrieren kann. Ein wichtiger Aspekt ist die Sicherstellung eines weiteren Einkommens, weshalb sich viele Fragen bezüglich des Berufs stellen. Dabei unterscheidet sich, ob Sie selbst an Krebs erkrankt sind oder einen Mitarbeiter mit dieser Diagnose haben.

Sicherstellung des Einkommens

Zunächst fragen Sie sich sicherlich, wie es unmittelbar um den Lohn bei der Diagnose Krebs steht. Dies ist zunächst der einfachste Teil, da Krebs sich rechtlich nicht von einem beliebigen anderen Krankheitsfall unterscheidet. Zunächst ist der Arbeitgeber zur Lohnfortzahlung verpflichtet. Erst bei längerer Krankheit übernimmt dies die Krankenkasse. Falls eine Rückkehr in den normalen Berufsalltag nicht mehr möglich sein sollte, bestehen Ansprüche auf Berufsunfähigkeitsrente oder Invalidenrente. Auch im Falle einer dauerhaften Einschränkung gibt es die Möglichkeit eine Behinderung geltend zu machen. Doch auch eine Krebserkrankung bietet keinen vollständigen Schutz. Eine Kündigung, sofern sie gerechtfertigt ist, ist weiterhin möglich.

Umgang des Betroffenen mit dem Arbeitgeber

Krebs und der BerufDer Betroffene ist nicht verpflichtet den Arbeitgeber über die Krebserkrankung zu informieren. Der Arbeitgeber muss lediglich über den krankheitsbedingten Ausfall an sich informiert werden. Dies ist formal mit der Krankschreibung erledigt. Es ist jedoch dem Arbeitgeber gegenüber ein Entgegenkommen angemessen, falls Sie als Arbeitnehmer in einer zentralen Position tätig sind oder waren und Sie Ihren Arbeitgeber darüber informieren, dass er zumindest zeitweise einen Ersatz für Sie finden muss. Dies ist jedoch als Kulanz Ihrerseits anzusehen, denn auch dies bleibt Ihnen überlassen. Ob Sie Ihren Arbeitgeber zumindest eingeschränkt über die Krebserkrankung informieren sollten, hängt maßgeblich davon ab wie Ihr bisheriges Arbeitsverhältnis war. Sofern es sich um ein Unternehmen handelt, in dem ein sehr unpersönliches Verhältnis zwischen Arbeitgebern, Arbeitnehmern und eventuell Kollegen herrscht, sollten Sie die Erkrankung nicht weiter erläutern. Wenn jedoch ein wesentlich persönlicheres Verhältnis besteht, sollten Sie Ihren Arbeitgeber und auch Ihre Kollegen informieren, denn so ist es ihnen möglich sich auf die Erkrankung einzustellen und Ihnen zu helfen und entsprechend Ihren Bedürfnissen zu agieren.

Umgang des Arbeitgebers mit dem Betroffenen

Es gibt für Sie als Arbeitgeber viele Möglichkeiten einem betroffenen Mitarbeiter zu helfen. Betriebsärzte können den Betroffenen durch seine Erkrankung begleiten und medizinisch sowie psychologisch unterstützen. Um dem Betroffenen zu helfen und gleichzeitig im Sinne des Betriebs seine Produktivität möglichst weit aufrechtzuerhalten, ist in Absprache eine Umgestaltung des Arbeitsplatzes in manchen Fällen eine sinnvolle Idee. Sofern eine Krebserkrankung erfolgreich überstanden wurde, ist es notwendig, den Betroffenen wieder in den Betrieb einzugliedern. Hierzu gibt es verschiedene Modelle und Vorgaben. Oft ist es sinnvoll, die anfängliche Stundenzahl gering zu halten und in Abständen von wenigen Wochen stundenweise bis zur vollen Stundenzahl zu steigern. Das Abnehmen und umverteilen schwerer Arbeiten auf andere Mitarbeiter kann ebenfalls eine Hilfestellung sein.