Schön trotz Krebs

Mit Krebs assoziieren viele Chemotherapien. Und tatsächlich sind viele Krebsbehandlungen noch darauf basierend. Die Folgen sind gravierend und in der Regel deutlich sichtbar. Wer schon einmal Krebspatienten gesehen hat, dem wurde sicherlich mulmig zu Mute. Blasse Haut, ausgefallene Haare, Menschen die fast nur ein Schatten ihrer selbst sind.

Krebstherapien rauben dem Menschen fast stärker jene Ästhetik des Körpers, als es der Krebs selbst tut. Doch ein dauerhafter Zustand ist das natürlich nicht. Ist der Krebs besiegt, steht für alle Patienten ein neues Leben bevor. Für viele steht dabei das Wiederherstellen des Körpers an erster Stelle. Auf Lets-go-Beauty.de können Patienten dabei praktische Mittel finden, die zum Beispiel das Haarwachstum anregen und so schneller wieder zur alten Form führen.

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Krebs und die Potenz des Mannes

Mittel über Potenz bei Krebs

Wer an Krebs erkrankt, sollte wissen, dass nicht nur der Körper betroffen ist, sondern auch die Psyche. Es gibt bei den Patienten oft Auswirkungen auf das eigene Körperbild, auf die Partnerschaft und auch auf den Umgang mit weiteren Menschen. Die Behandlung und die Folgen von der Erkrankung sind meist eine seelische Belastung und bei vielen Betroffenen wird die Lust auf Sexualität zeitweilig gedämpft. Bei manchen wird die Sexualität sogar unmöglich gemacht. Viele Menschen haben es hier nicht leicht, die richtigen Worte für die körperliche Liebe und Intimität zu finden. Die Sprachlosigkeit kann bei einigen Paaren zur Belastung werden. Wer bislang alleine gelebt hat, hat oft keine Zuversicht, dass eine neue Beziehung eingegangen wird. Wer allerdings nur Probleme mit der Potenz haben sollte, für den gibt es immerhin schnellere Abhilfe, indem man sich dem Potenzmittel der Wahl zuwendet.

Wie wirkt sich Krebs auf die Sexualität überhaupt aus?

Zusammenhalt in der Partnerschaft bei KrebsAuf das Sexualleben hat die Krebserkrankung häufig schwere Auswirkungen, denn die Menschen leiden unter der veränderten Körperwahrnehmung, unter Müdigkeit und Schmerzen. Die Libido wird nicht nur durch die Symptome und durch die Krankheit beeinträchtigt. Es gibt auch viele Behandlungsmethoden, welche Nebenwirkungen haben. Beispiele an dieser Stelle sind die Strahlen- oder Chemotherapie und so wird das sexuelle Verlangen oft aus dem Gleichgewicht gebracht. Die Körper können sich mit Operationen oder Therapien dauerhaft oder vorübergehend verändern. Das Selbstvertrauen leidet oft darunter und es dauert, bis es die Gewöhnung an eine neue Situation gibt. Auch Beziehungen zu den Partnern leiden natürlich darunter. Viele haben Angst, dass sie den Anforderungen nicht mehr entsprechend und die Patienten werden darin gehindert, dass Nähe zugelassen wird. Zwischen den Partnern kann die Krebsdiagnose die Rollenverteilung auch nachhaltig auf den Kopf stellen. Sogar aus den extrovertierten, dominanten Menschen werden oft hilfsbedürftige Menschen. Manche Betroffene werden auch ungeahnt stark und durch Krebs wird oft dafür gesorgt, dass Sexualleben und Partnerschaft umgestellt werden.

Was kann der Potenz und bei Krebs helfen?

Besonders wichtig ist, dass mit dem Partner über Ängste und Sorgen offen gesprochen wird. Von beiden Seiten wird bei der neuen Situation viel Verständnis und Vertrauen gefordert. Die Partner sollten sich ausreichend Zeit geben, damit man sich an die Veränderungen gewöhnen kann. So werden neue Wege gemeinsam gefunden. Für die Beziehung ist die Belastung oft viel höher, wenn man sich schweigend zurückzieht. Die Sexualität sollte keinesfalls zu dem Stressfaktor werden. Jeder sollte auf seinen Körper hören und nichts erzwingen. Besonders bei der Diagnosestellung und bei der Behandlung ist das nachlassende sexuelle Bedürfnis absolut normal und das sollte auch nicht zur zusätzlichen Belastung werden. Oft kann es hilfreich sein, wenn mit weiteren Menschen gesprochen wird, welche in der gleichen Situation sind. Mit dem Erfahrungsaustausch gibt es oftmals Halt und die Krankheit kann schließlich mit ihren Veränderungen oft gut angenommen werden. Nicht selten wird auch ein neuer Umgang mit dem eigenen Körper erlernt. Viele Patienten verzichten auch auf die Sexualität, weil die Angst besteht, dass der Sex den Heilungsprozess behindern könnte. Jeder sollte am besten mit dem Arzt darüber sprechen, wie lange und ob sexuelle Kontakte ausgesetzt werden sollten. Es hängt von der Körperstelle ab, ob die vorübergehende Enthaltsamkeit von Belang ist. Nach einem Eingriff soll in manchen Fällen nicht der Heilungsprozess beeinträchtigt werden. Sex hat im allgemeinen jedoch keinen negativen Einfluss und dies sowohl nicht auf die Krankheit als auch auf den Körper. Selbst wenn kein Sex möglich ist, sollte man nicht auf Zärtlichkeit und körperliche Nähe verzichten.

Leben mit der Diagnose Krebs

Diagnose Krebs - Stethoskop Arzt

Die Diagnose Krebst trifft Menschen in der Regel vollkommen unerwartet und plötzlich. Im ersten Moment entstehen sicherlich Wut, Angst und in einigen Fällen auch Resignation. Besonders die Hilflosigkeit ist ein Faktor, welcher uns in vielen Situationen zur Verzweiflung bringen wird. Die Medizin ist heute jedoch schon so weit fortgeschritten, dass die Diagnose Krebs nicht immer mit einem Todesurteil verbunden werden muss. Der Behandlungserfolg hängt natürlich von der jeweiligen Krebsart und dem Stadion der Erkrankung zusammen. Betroffene Patienten die erfahren, dass sie an Krebs leiden fühlen sich leer und verstehen zumeist die Welt nicht mehr. Schlussendlich ist es doch so, dass es doch immer die anderen trifft und wir selbst verschont bleiben, oder?

Ursachen für eine Krebserkrankung

Bevor wir uns über die Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten Gedanken machen, sollten wir uns auf die Ursachenforschung für die Erkrankung begeben. Krebs kann von einem ungesunden Lebensstil (Alkohol oder Zigaretten) entstehen. IN einigen Fällen, bricht die Krankheit auch aus erblichen Gründen aus. Es gibt spezielle Krebsarten, die verstärkt im Familienkreis auftreten. Wer das Risiko einer Erkrankung so gut wie möglich minimieren möchte, der sollte somit auf einen gesunden und ausgewogenen Lebensstil achten und sich in regelmäßigen Abständen (ab einem bestimmten Alter) einer Gesundheitsuntersuchung unterziehen.

Krebs mentale Einstellung/Hilfe wichtig

Wie Sie mit der Diagnose Krebs richtig umgehen

Das Aufsuchen von medizinischen Einrichtungen, welche einen Therapieplan für Sie erstellen ist unerlässlich. Selbst wenn die heutigen Therapien und Medikamente sehr gut anschlagen und helfen, bleibt natürlich auch die seelische Belastung und die damit verbundene Ungewissheit. Krebspatienten sollten keinesfalls die Sorgen und Ängste in sich hinein fressen. Es ist wichtig, dass ein Mensch (im Idealfall der Partner) mit Rat und Tat zur Seite steht. Um die neue Lebenssituation bestmöglich zu meistern, ist viel Reden empfehlenswert. Sprechen Sie Ihre Sorgen, Wut und natürlich auch die Ungewissheit offen und ehrlich an. Wer viel über seine Probleme und Sorgen spricht, dem wird es auch um ein Stück besser gehen.

Natürlich können intensive Gespräche den Krebs nicht heilen, doch die innere Einstellung ist für den Heilungsprozess sehr wichtig. Nur wer mit einer guten und positiven Einstellung an die Sache herangeht, der wird auch einen Erfolg während der Therapie erzielen können.

Professionelle Hilfe

Professionelle HilfeEs kann auch ganz gut tun, mit einer Psychologin über die Diagnose Krebs zu sprechen. Schämen Sie sich nicht und nehmen Sie auch diese Form der Hilfe an. In jedem Bundesland gibt es eine Krebshilfe, die Ihnen für Fragen aller Art jederzeit und auch gerne zur Seite steht. Lassen Sie nichts unversucht und verlieren Sie auf gar keinen Fall Ihren Lebensmut. Selbst wenn die Situation noch so aussichtslos ist, aufgeben wird schlussendlich und bekanntlich nur ein Brief.

Belastung auch für die Angehörigen

Eine psychologische Begleitung ist jedoch nicht nur für den Patienten selbst sehr ratsam, auch Familienangehörige und Freunde leiden oftmals sehr stark unter der Diagnose. Freunde und Bekannte sollten jedoch stets stark sein und für einen da sein. Nicht immer gelingt dieses Vorhaben auch. Es ist ganz normal, dass Familienangehörige ebenfalls gerade zu Beginn der Krebsdiagnose der Verzweiflung nahe sind. Selbstverständlich stehen auch hier gut ausgebildete Psychologen zur Seite.

Zudem sollte niemals vergessen werden, dass die Medizin viele Krebsarten heilen kann. Wichtig ist, dass Sie rasch professionelle Hilfe aufsuchen und sich einer Therapie unterziehen.

Die häufigsten Krebsarten:

  • Brustkrebs
  • Dickdarmkrebs
  • Gebärmutterhalskrebs
  • Lungenkrebs
  • Prostatakrebs

Besonders der Prostata- und Dickdarmkrebs gehören zu den schlimmsten die es gibt. Leider stehen hier die Heilungschancen im Vergleich zu anderen Krebsarten nicht so gut aus. Sollten Sie die Diagnose Prostatakrebs erhalten haben, ist rasches Handeln gefragt. Je früher und eher der Krebs medizinisch behandelt wird, desto besser die Erfolgsaussichten ein normales und noch langes Leben führen zu können.

Mit gesunder Ernährung Krebs vorbeugen

Krebs Vorbeugung Obst und Gemüse

Krebs – das Geschwür unserer Zeit. Eine Krankheit, deren Bekämpfung sich selbst die besten Ärzte und Gesundheitsforscher oft ratlos gegenüber stehend wiederfinden. Verschiedene Therapien, Medikamente und andere Ansätze zur Heilung wirken bei jedem Patienten und Betroffenen anders.

Doch was tun, wenn der Krebs in den Zellen wütet? Ein guter Ansatz, der sowohl vorbeugend wie auch bei Krankheitseintritt hilft, ist eine gesunde Ernährung. Doch viele Krebspatienten fragen sich, zu welchen Nahrungsmitteln sie am besten greifen sollten, um sich und ihrem Körper etwas Gutes zu tun.

Gesunde Ernährung soll Risiko reduzieren

Krebs Vorbeugung - Gesunde ErnährungDie Frage nach einer gesunden Ernährung drängt sich für Krebspatienten und potentiell Betroffenen auch deswegen in den Vordergrund, da Giftstoffe in der Nahrung ein Grund für die Geschwüre in Körper sein können. Auch Mangelerscheinungen durch falsche Ernährung stehen im Verdacht, Krebs zu begünstigen. In der Gesundheitswissenschaft wird hier von Tumorkachexie gesprochen. Es ist ein sich wechselhaft bedingender Prozess von falscher Ernährung, der Entstehung von Krebsgeschwüren und Folgeerscheinungen wie Fettverlust und Muskelabbau. In den westlichen Ländern werden bereits über 30 % der betroffenen Krebsfälle auf eine falsche Ernährung zurückgeführt.

Im Köper werden schließlich durch den Krebs lebenswichtige Prozesse umgekehrt. Statt Fett- und Muskelmasse aufzubauen wird diese abgebaut. Betroffenen wird häufig zu Nahrungsergänzungsmitteln geraten. Zudem ist eine eiweißreiche und kalorienreiche Ernährung sinnvoll. Auf Speisen, die besonders heiß, scharf, sauer oder süß sind, sollte im Rahmen einer Krebsbehandlung eher verzichtet werden. Ihnen wird eine zu starke Reizung auf die Schleimhäute nachgesagt. Stattdessen ist trinkfertige Sondernahrung eine gute Alternative. Auch nahrhafte Säfte und andere Fruchtgetränke können den Genesungsprozess positiv beeinflussen. Weiterhin gilt als bewiesen, dass eine ausreichende Aufnahme von Obst und Gemüse das Krebsrisiko in der Mundhöhle sowie im Verdauungstrakt senken kann, während rotes Fleisch die Entstehung von Karzinomen eher begünstigen.

Wie sieht eine solche Ernährung also aus?

Da bei Krebserkrankten oft die Darmflora aus dem Gleichgewicht gerät, wird Betroffenen zu einer Wiederherstellung eben dieser geraten. Dies ist durch eine Umstellung der bisherigen Ernährung möglich. Verzichtet werden soll auf tierische Lebensmittel, Zucker, Fertiggerichte sowie Weißmehlprodukte. Damit einhergehend wird eine Ernährung empfohlen, die statt Schadstoffe Vitamine enthält und möglichst aus biologischen Anbau stammt.

Smoothie gegen KrebsZum täglichen Verzehr umfangreicher Mengen antikarzinogener Lebensmittel wird geraten. Diese Lebensmittel hemmen, so wissenschaftliche Studien, Wachstum und die Ausbreitung der Krebszellen. Da Krebserkrankte oft an Appetitlosigkeit leiden und auch Schwierigkeiten haben, Nahrung als solche aufzunehmen, sind Säfte, Smoothies und andere Getränke aus dem Entsafter gern gesehene Vitamin- und Nährstofflieferanten. Im Entsafter Test finden sie die Vor- und Nachteile sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis einzelner Geräte. Wer mithilfe des Entsafter Tests das richtige Produkt gefunden hat, kann selbst zu Hause schmackhafte und gesunde Drinks zur Krebsvorbeugung kreieren. Stammen die verwendeten Früchte aus biologischem Anbau und enthalten keine Schadstoffe, steigert dies die Qualität des Getränks noch einmal.

Was kann man noch tun?

Ferner wird zu einer verstärkten Aufnahme von antikarzinogenen Lebensmitteln geraten. Diese hemmen das Ausbreiten von Krebszellen und -geschwüren. Den Lebensmitteln wird sowohl bei der akuten Krebsbekämpfung wie zur Prävention eine enorme Wirkung nachgesagt.

Besonders Gemüse aus der Familie der Knollengewächse gelten als antikarzinogen. Dazu zählen u.a. Grünkohl, Brokkoli, Rosenkohl, Radieschen, Rettich und Kohlrabi. Ebenfalls wirkungsvoll ist grünes Blattgemüse wie Mangold, Grünkohl und Spinat, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Es sind die im Blattgemüse enthaltenen Bitterstoffe, die antioxidative Wirkung habe. Zur Krebsbekämpfung und -prävention wird im Übrigen dazu geraten, das Blattgemüse so wenig behandelt wie möglich zu genießen.

Schließlich sind es die Beeren, die Krebspatienten ebenfalls Linderung versprechen. Egal ob Himbeere, Erdbeere oder Brombeere – sie alle sind reich an starken Antioxidantien, die dem Krebs zu schaffen machen.

Wer auf gesunde Ernährung achtet, kann sein Krebsrisiko also merklich senken und als Betroffener seine Leiden während der Krebstherapie risikoarm selbst behandeln.

Die Krankheit Krebs

Lungenkrebs - Rauchender Mann

Krebs ist eine Volkskrankheit geworden

Wir leben in einer Welt, in der in den vergangenen Jahrzehnten die durchschnittliche Lebenserwartung deutlich angestiegen ist. Das ist zunächst einmal eine sehr positive Nachricht. Doch trotz der deutlich höheren Lebenserwartung zu früher gibt es in mancher Hinsicht immer mehr Erkrankungen. Letzteres liegt unter anderem auch daran, dass Menschen immer älter werden. Eines lässt sich auf jeden Fall festhalten – wir leben heutzutage in einer Welt, in der dank der Medizin viele Krankheiten geheilt werden können. Selbst Krankheiten, die früher nicht heilbar waren, wie zum Beispiel Krebs, können heutzutage in vielen Fällen geheilt werden. Wobei wir schon beim eigentlichen Thema wären: Krebs – Krebs ist leider eine Volkskrankheit geworden. In der „westlichen“ Welt liegt heutzutage die Wahrscheinlichkeit bei etwa 50 Prozent, das man eines Tages an Krebs stirbt. Und je älter wir sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir an Krebs erkranken. Doch was ist eigentlich Krebs bzw. was versteht man darunter überhaupt? Diese Frage werden wir im nächsten Abschnitt behandeln.

Krankheit Krebs

Was versteht man eigentlich unter Krebs?

Unter Krebs versteht man in der Regel eine bösartige Gewebeneubildung – also einen bösartigen Tumor. Wenn man ein wenig genauer die Definition des Wortes „Krebs“ betrachtet, stellt man fest, dass man darunter auch Karzinome und Sarkome versteht. Sogenannte „Karzinome“ sind maligne epitheliale Tumore – „Sarkome“ dagegen sind maligne mesenchymale Tumore. Des öfteren werden aber auch bösartige Hämoblastoren als Krebs bezeichnet. Zu letzterem zählt unter anderem „Blutkrebs“, das auch unter dem Namen „Leukämie“ bekannt ist.

Des Weiteren ist es wichtig zu wissen, dass gutartige Tumore in der Fachsprache nicht als Krebs bezeichnet werden. Das wiederum heißt aber nicht zwangsläufig, dass solche Tumore harmlos sind. Auch gutartige Tumore können gefährlich werden, zum Beispiel dann, wenn sie entarten. Des Weiteren können sie Organe, auch lebenswichtige Organe, in dessen Funktionen beeinträchtigen. Dementsprechend sollten auch gutartige Tumore regelmäßig untersucht werden.

Welche Formen von Krebs gibt es? Welche Krebsarten gibt es?

Weit verbreitet sind unter anderem Darmkrebs und Lungenkrebs. Daneben gibt es aber noch eine Vielzahl anderer Krebsarten. Die zwei wichtigsten Formen von Krebs sind die gutartigen und die bösartigen Tumore. Diese unterscheiden sich in drei Merkmalen, auf die wir nun ein wenig näher eingehen werden.

1. Merkmal: Bösartige Tumore wachsen infiltrierend!

Infiltrierend heißt nichts anderes als dass Tumorzellen Gewebegrenzen überschreiten und in benachbartes Gewebe wachsen.

2. Merkmal: Bösartige Tumore wachsen destruierend!

Das bedeutet, dass die Tumore umliegendes Gewebe zerstören.

3. Merkmal: Bösartige Tumore wachsen metastasierend!

Metastasierend heißt, dass die Tumore Tochtergeschwülste bilden. Diese werden entweder durch Lymph- und Blutgefäße oder aber durch Abtropfung gebildet. Die Tochtergeschwülste eines bösartigen Tumors werden Metastasen genannt.

Wodurch wird Krebs eigentlich ausgelöst?

Krebs Ursachen - SonnenbankEs gibt verschiedene Einflüsse, die krebserregend sind. So sind insbesondere Einflüsse, welche das Erbgut verändern, dafür bekannt krebserregend zu sein. Doch es gibt noch weitere Einflüsse, welche krebsfördernd sind. Welche das sind, werden wir Ihnen hier verraten:

  • ionisierende Strahlung (dazu gehört zum Beispiel ultraviolettes Licht und radioaktive Strahlung)
  • erwähnenswert hierbei ist auch die Tatsache, dass Untersuchungen mittels Computertomographie zu einem höheren Krebsrisiko führen
  • mutagene Chemikalien wie zum Beispiel Kohlenwasserstoffe, Nitrosamine und Benzol
  • Onkoviren
  • Hepatitis B-Virus und andere DNA-Viren
  • RNA-Viren wie das Hepatitis-C-Virus
  • unterschiedliche Retroviren wie beispielsweise HIV
  • das Risiko an Krebs zu erkranken steigt unter anderem durch falsche Nahrung, Tabakkonsum in Form von Rauchen, Infektionen und den Konsum von Alkohol

Ist Krebs heilbar?

Man muss wissen, dass Tumore in vielen Fällen erfolgreich behandelt werden können. Je früher man beim Krebspatienten eine Behandlungsmethode durchführt, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Behandlung erfolgreich sein wird. So gibt es eine Vielzahl anerkannter Behandlungsmethoden. Sehr häufig werden zum Beispiel die Strahlentherapie, die Resektion (die operative Entfernung des Tumors) und verschiedene Chemotherapien durchgeführt.

Fazit:

Krebs ist in vielen Fällen tödlich, besonders aber dann, wenn der Tumor spät entdeckt wird. Umso wichtiger ist es, dass sich Risikopatienten regelmäßig untersuchen lassen. Beachten Sie dabei bitte, dass wir in diesem Beitrag nicht alle Krebsauslöser und Behandlungsmethoden nennen konnten. Wir hoffen wir konnten Ihnen mit diesem Beitrag ein wenig weiterhelfen!!