Testosteron steigern

Bei Testosteron handelt es sich um ein männliches Sexualhormon, welches zu 95 % in den Hoden und zu fünf Prozent in den Nebennieren produziert wird. Dieses Hormon steht für andauernde Potenz, Körperbehaarung und Muskeln. Da das Testosteron mit den Jahren abnimmt, müssen einige Tipps zum Testosteron steigern beachtet werden.

Testosteron wirkt sich auf die Libido aus

Der Lebensstil hat einen gravierenden Einfluss auf Testosteron. So wirkt sich eine exzessive Lebensführung negativ auf die Produktion von Testosteron aus. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, hat diese eine geringe Libido zu Folge. Ein hoher Testosteronspiegel sorgt jedoch für eine große Libido.

Fett abbauen und Testosteron aufbauen

Um das Testosteron zu steigern, sollten übergewichtige Männer das überschüssige Fett abbauen. So haben Studien belegt, dass der Körper von übergewichtigen Männern weniger Testosteron produziert.

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Schön trotz Krebs

Mit Krebs assoziieren viele Chemotherapien. Und tatsächlich sind viele Krebsbehandlungen noch darauf basierend. Die Folgen sind gravierend und in der Regel deutlich sichtbar. Wer schon einmal Krebspatienten gesehen hat, dem wurde sicherlich mulmig zu Mute. Blasse Haut, ausgefallene Haare, Menschen die fast nur ein Schatten ihrer selbst sind.

Krebstherapien rauben dem Menschen fast stärker jene Ästhetik des Körpers, als es der Krebs selbst tut. Doch ein dauerhafter Zustand ist das natürlich nicht. Ist der Krebs besiegt, steht für alle Patienten ein neues Leben bevor. Für viele steht dabei das Wiederherstellen des Körpers an erster Stelle. Auf Lets-go-Beauty.de können Patienten dabei praktische Mittel finden, die zum Beispiel das Haarwachstum anregen und so schneller wieder zur alten Form führen.

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Krebs und Naturheilkunde – passt das zusammen?

Wer an Krebs denkt, dem kommen viele Bilder in den Kopf. Doch meist sind es eher grausige Bilder, die dabei entstehen. Chemotherapie, Bestrahlung, Haarausfall, bleiche Gesichter prägen den Begriff Krebs. Naturheilpflanzen kommen dabei den wenigsten in den Sinn. Doch komplett abwegig ist diese Kombination nicht. Denn was schon vor hunderten vor Jahren genutzt wurde, wird seine Wirkung heute noch längst nicht verloren haben. Vor allem eine Pflanze steht dabei im Fokus der Forschung und mittlerweile auch der Politik. Die Rede ist vom Cannabis und der Hanfpflanze. Welche Wirkstoffe dabei wirken, beschreibt naturheilkräuter.org in diesem Artikel.

Kurz gesagt stehen dabei zwei Wirkstoffe im Fokus, das THC und das CBD. Das Tetrahydrocannabinol unterliegt dabei dem Betäubungsmittelgesetz und hat meist negative Assoziationen, wird als Droge bezeichnet und hat meist keinen guten Ruf. Die Medienwelt und die Politik haben es geschafft aus einer traditionellen Heilpflanze eine in Verruf geratene Droge zu machen. Doch der Ruf nach Legalisierung wird immer lauter, was auch durch die vielen Studien bezüglich der Hanfpflanze unterstützt wird.

Denn diese Studien zeigen, dass Cannabis, im Gegensatz zu den legalen Drogen Alkohol und Tabak, wesentlich weniger schädlich ist. So ist bei Cannabis bislang auch kein Todesfall durch Überkonsum bekannt. Durch Alkohol und seine Folgen sterben hingegen täglich etwa 200 Menschen in Deutschland. Tabak ist ebenfalls nicht weniger schädlich und ist wohl Hauptursache Nummer eins für Lungen-, Kehlkopf- und Speiseröhrenkrebs. Cannabis ist hingegen eine altbewährte Heilpflanze.

Klar hat auch diese Pflanze Nebenwirkungen, doch die berauschende Wirkung des THC macht laut Studien nur in seltenen Fällen tatsächlich abhängig. Auch das Klischee der Einsteigerdroge ist überaltert und meist nur ein Vorwand für das Verbot der Cannabispflanze. Doch das THC ist nicht unbedingt der Wirkstoff, um den sich die Wissenschaft reißt. Denn THC ist gut zur Schmerzlinderung bei Krebspatienten, wenn beispielsweise Morphium oder Oxycodon kaum mehr Linderung verschaffen. Vor allem die vergleichsweise geringen Nebenwirkungen machen Cannabis daher zu einer sinnvollen Alternative für Schmerzpatienten.

Doch mittlerweile ist das CBD, das Cannabidiol, wesentlich interessanter geworden. Auch dieser Wirkstoff ist in der traditionellen Naturmedizin bekannt und ist im Gegensatz zum THC nicht illegal. Der Stoff hat keine berauschende Wirkung, so dass hier nicht die Notwendigkeit besteht das CBD auf die Liste der Betäubungsmittel zu setzen. So sind also Hanföl, CBD-Öl und damit verbundene Produkte frei verkäuflich und gänzlich ohne Risiko. Eine psychoaktive Wirkung fehlt schlichtweg, egal wie viel CBD man zu sich nimmt.

Ob Epilepsie, Schlafstörungen, ASS oder Stress, das CBD scheint in vielen Bereichen sehr wirksam zu sein. Doch das volle Potenzial des Wirkstoffes ist noch lange nicht erforscht und so steht auch die Annahme im Raum, CBD könnte bei der Krebstherapie helfen. Es wäre nicht der erste pflanzliche Wirkstoff der im Verdacht steht bei Krebs helfen zu können. So ist auch schon dem ECGC im Grünen Tee eine besondere Wirkung zugeschrieben worden. Die Forschungen bezüglich des Grünen Tees werden aber noch fortgeführt.

Wesentlich bei allem ist aber, dass versucht wird nach natürlichen Heilmitteln zu suchen. Denn die Natur hat viel zu bieten und die Naturheilkunde ist ein großes Feld, dass von der klassischen wissenschaftlichen Medizin immer weiter untersucht wird. Eines Tages, so die Hoffnung, werden viele Krankheiten nur mit der Natur geheilt.

Wie funktioniert der Verhütungscomputer?

Der Verhütungscomputer Test ist deshalb sehr wichtig, weil viele Frauen nach alternativen Verhütungsmethoden suchen. Einige reguläre Methoden wie zum Beispiel die Anti-Baby-Pille können häufig zu unangenehmen Nebenwirkungen führen. Zu den Nebenwirkungen gehören beispielsweise die starke Gewichtszunahme oder auch Akne. Ein Test der Verhütungscomputer kann die Anwendung von der natürlichen Verhütungsmethode deutlich vereinfachen. Der Computer übernimmt die Auswertung von den Fruchtbarkeitsmerkmalen über den Algorithmus und die zum Teil komplizierte Auswertung kann damit abgenommen werden. Es handelt sich dann nicht nur um die hormonfreie Verhütungsmethode, sondern es kann auch dabei geholfen werden, an welchen Tagen die Frauen fruchtbar sind. Benötigte Informationen werden von dem Computer täglich angezeigt und damit wissen Frauen genau, wann sie fruchtbar sind und wann nicht. Daher sollte man bei dem Verhütungscomputer Test besser genauer hinschauen.

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Wie wählt man eine Perücke aus?

Wenn du alle oder die meisten deinem Haar verloren hast (aus irgendeinem Grund – Chemo, Genetik, eine Autoimmunerkrankung wie Alopezie areata), möchtest du vielleicht eine Perücke betrachten. Die gute und schlechte Nachricht: Du hast Hunderte von Optionen. Um sie zu sortieren, riefen wir Perücke-Experte Linda Whitehurst, National Project Director für Look Good Feel Better und Besitzer von Parasol Hair Studio in Charlotte, North Carolina. Hier sind drei wichtige Dinge zu beachten:

1. Menschliche Haar Perücken haben die meisten Schaukel und Bounce und kann gewaschen werden und Hitze-Stil wie Ihre alten Haare. Sie werden mehrere Jahre dauern – aber sie können mehrere tausend Dollar kosten. Die heutigen synthetischen Haarperücken sind fast so authentisch aussehend, erfordern weniger Wartung und können unter $ 100 beginnen. Wenn du einen jeden Tag tragst, dauert es drei bis sechs Monate.

2. Denken Sie darüber nach, wie Sie normalerweise Ihre Haare tragen. Wenn du es gerne zurückziehest, sollte die Perücke deiner Perücke die Krone für eine natürlich aussehende Haarsträhne haben.

3. Immer deine Perücke schneiden, sobald es auf deinem Kopf ist – auch wenn du den Stil liebst. Alle Perücken haben zu viel Haar (vor allem an den Schläfen) und müssen zurückgeschnitten werden, um Ihre individuelle Gesichtsform zu passen. (Wenn Sie eine synthetische Haar Perücke haben, seien Sie sicher, dass der Stylist, der schneidet oder trimmt es weiß, wie man synthetisches Haar schneidet, spezielle Schere muss verwendet werden.)

Ein guter Ort zum Starten: Gehen Sie zu auf Peruecken Ratgeber, um verschiedene Stile von Dutzenden von Herstellern zu durchsuchen. Whitehurst empfiehlt Perücken von Jon Renau, Henry Margu und Aspen. Um die Kosten zu senken, überprüfen Sie, ob Ihre Krankenversicherung eine „Schädelprothese“ umfasst; Ihr Arzt kann Ihnen ein Rezept schreiben. Und einige lokale amerikanische Krebs-Gesellschaftsbüros haben Perückenbanken, die freie Perücken für Frauen anbieten, die sich einer Chemotherapie unterziehen. Gehen Sie zu cancer.org und klicken Sie auf Ressourcen in Ihrem Bereich suchen, um zu sehen, ob es eine in Ihrer Nähe ist.

Krebs und die Potenz des Mannes

Mittel über Potenz bei Krebs

Wer an Krebs erkrankt, sollte wissen, dass nicht nur der Körper betroffen ist, sondern auch die Psyche. Es gibt bei den Patienten oft Auswirkungen auf das eigene Körperbild, auf die Partnerschaft und auch auf den Umgang mit weiteren Menschen. Die Behandlung und die Folgen von der Erkrankung sind meist eine seelische Belastung und bei vielen Betroffenen wird die Lust auf Sexualität zeitweilig gedämpft. Bei manchen wird die Sexualität sogar unmöglich gemacht. Viele Menschen haben es hier nicht leicht, die richtigen Worte für die körperliche Liebe und Intimität zu finden. Die Sprachlosigkeit kann bei einigen Paaren zur Belastung werden. Wer bislang alleine gelebt hat, hat oft keine Zuversicht, dass eine neue Beziehung eingegangen wird. Wer allerdings nur Probleme mit der Potenz haben sollte, für den gibt es immerhin schnellere Abhilfe, indem man sich dem Potenzmittel der Wahl zuwendet.

Wie wirkt sich Krebs auf die Sexualität überhaupt aus?

Zusammenhalt in der Partnerschaft bei KrebsAuf das Sexualleben hat die Krebserkrankung häufig schwere Auswirkungen, denn die Menschen leiden unter der veränderten Körperwahrnehmung, unter Müdigkeit und Schmerzen. Die Libido wird nicht nur durch die Symptome und durch die Krankheit beeinträchtigt. Es gibt auch viele Behandlungsmethoden, welche Nebenwirkungen haben. Beispiele an dieser Stelle sind die Strahlen- oder Chemotherapie und so wird das sexuelle Verlangen oft aus dem Gleichgewicht gebracht. Die Körper können sich mit Operationen oder Therapien dauerhaft oder vorübergehend verändern. Das Selbstvertrauen leidet oft darunter und es dauert, bis es die Gewöhnung an eine neue Situation gibt. Auch Beziehungen zu den Partnern leiden natürlich darunter. Viele haben Angst, dass sie den Anforderungen nicht mehr entsprechend und die Patienten werden darin gehindert, dass Nähe zugelassen wird. Zwischen den Partnern kann die Krebsdiagnose die Rollenverteilung auch nachhaltig auf den Kopf stellen. Sogar aus den extrovertierten, dominanten Menschen werden oft hilfsbedürftige Menschen. Manche Betroffene werden auch ungeahnt stark und durch Krebs wird oft dafür gesorgt, dass Sexualleben und Partnerschaft umgestellt werden.

Was kann der Potenz und bei Krebs helfen?

Besonders wichtig ist, dass mit dem Partner über Ängste und Sorgen offen gesprochen wird. Von beiden Seiten wird bei der neuen Situation viel Verständnis und Vertrauen gefordert. Die Partner sollten sich ausreichend Zeit geben, damit man sich an die Veränderungen gewöhnen kann. So werden neue Wege gemeinsam gefunden. Für die Beziehung ist die Belastung oft viel höher, wenn man sich schweigend zurückzieht. Die Sexualität sollte keinesfalls zu dem Stressfaktor werden. Jeder sollte auf seinen Körper hören und nichts erzwingen. Besonders bei der Diagnosestellung und bei der Behandlung ist das nachlassende sexuelle Bedürfnis absolut normal und das sollte auch nicht zur zusätzlichen Belastung werden. Oft kann es hilfreich sein, wenn mit weiteren Menschen gesprochen wird, welche in der gleichen Situation sind. Mit dem Erfahrungsaustausch gibt es oftmals Halt und die Krankheit kann schließlich mit ihren Veränderungen oft gut angenommen werden. Nicht selten wird auch ein neuer Umgang mit dem eigenen Körper erlernt. Viele Patienten verzichten auch auf die Sexualität, weil die Angst besteht, dass der Sex den Heilungsprozess behindern könnte. Jeder sollte am besten mit dem Arzt darüber sprechen, wie lange und ob sexuelle Kontakte ausgesetzt werden sollten. Es hängt von der Körperstelle ab, ob die vorübergehende Enthaltsamkeit von Belang ist. Nach einem Eingriff soll in manchen Fällen nicht der Heilungsprozess beeinträchtigt werden. Sex hat im allgemeinen jedoch keinen negativen Einfluss und dies sowohl nicht auf die Krankheit als auch auf den Körper. Selbst wenn kein Sex möglich ist, sollte man nicht auf Zärtlichkeit und körperliche Nähe verzichten.

Krebs und Partnerschaft

Krebs und Partnerschaft

Geht es um Krebs in der Partnerschaft, dann sind Zusammenhalt und Teamwork wichtig. Die Erkrankung bedeutet für die Partnerschaft natürlich oftmals eine gravierende Herausforderung und Veränderung. Viele Momente sind hier voller zwischenmenschlicher Wärme, partnerschaftlicher Zuneigung und Hoffnung. Leider gibt es auch viele Momente der Verzweiflung. Erkrankt eine Person an Krebs, kann die Beziehung auch auf eine harte Probe gestellt werden. Beide Partner können natürlich durch körperliche Veränderungen verunsichert werden und die Zukunftsperspektive kann natürlich bedroht werden. Leider gehören im Alltag auch noch weitere organisatorische Schwierigkeiten mit dazu und dies besonders dann, wenn noch Kinder vorhanden sind. Ältere Paare haben oft Angst, dass sie dann alleine sind und bei jungen Paaren kann sich die Familienplanung verschieben.

Was ist bei der Partnerschaft im Krebsfall zu beachten?

Die Erkrankten können durch Krebs verändert werden, doch auch Partner können sich verändern. Nicht selten werden Krebspatienten depressiv, aggressiv oder sie ziehen sich zurück. Die Partner stellen sich oft darauf ein und es wird versucht, mit der Situation umzugehen. Natürlich dürfen die Partner hierbei selbst dann den Halt nicht verlieren. Die Erkrankten machen sich natürlich oft Gedanken, wie stark eigentlich die Partner belastet werden dürfen.

Händchen halten (Schwarz/Weiß)

Gerade bei einem fortgeschrittenen Stadium der Krankheit gibt es die Sorge, dass man alleine zurück bleibt. In der Partnerschaft ist es immer hilfreich, wenn ehrlich und offen über die Wünsche und Gefühle gesprochen wird. Die Lebenswirklichkeit wird durch Krebs verändert und oft werden dann auch Dinge angepackt, welche bislang immer vor sich hergeschoben wurden. Auch Wünsche und Gefühle können offenbart werden, welche oft unterdrückt wurden. Verglichen zu der Zeit vor der Erkrankung kann das Zusammenleben dann oft noch intensiver sein. Damit die Beziehung des Paares durch den Krebs nicht zu sehr belastet wird, ist die Krankheit eine gemeinsame Aufgabe und die Situation ist auch gemeinsam zu bewältigen. Wird eine Krankheit verleugnet, stellen sich die Partner weniger darauf ein und für neue Situationen gibt es dann weniger Gestaltungsmöglichkeiten.

Wichtige Informationen zum Krebsfall während der Partnerschaft

Der Alltag kann sich natürlich durch eine Krebserkrankung sehr verändern. Zu dem gemeinsamen Zeitplan gehören dann natürlich auch Aufenthalte im Krankenhaus sowie Arztbesuche. Die alltäglichen Aufgaben müssen oft umorganisiert werden und so beispielsweise soziale Verpflichtungen, Kindererziehung und Haushalt. Die Partner springen ein, wenn die Kranken nicht ausreichend Energie für Aufgaben haben. Natürlich gehören bei der Erkrankung auch Konflikte mit dazu, denn die Partner haben eine Mehrbelastung und Kranke fühlen sich oft überflüssig. Die Partner müssen natürlich auch nicht nur auf sich alleine gestellt sein, denn es gibt auch externe Hilfen. Beispielsweise bei Krebsberatungsstellen gibt es wertvolle Tipps. Wichtig für die Lebensqualität sind Zärtlichkeit, Liebe und Sexualität. Das Sexualleben wird nicht selten in den Hintergrund geschoben und so gibt es schließlich das veränderte Selbst- und Körperbild, die Nebenwirkungen und das fehlende Lustempfinden. Die Partner möchten natürlich auch oft nicht den ersten Schritt machen oder den Kranken nach Operationen wehtun. Alle Themen werden am besten direkt angesprochen und die Ängste und Sorgen werden geteilt.

Krebs und der Beruf

Arbeitgeber mit Hand an Krawatte

Krebs ist eine schwere Diagnose, welche für den Betroffenen eine Katastrophe bedeutet, auch wenn die Medizin inzwischen so weit ist, dass nicht jede Form von Krebs tödlich enden muss. Doch auch wenn dies nicht der Fall ist, steht dem Betroffenen trotzdem eine schwere Zeit bevor. In der Zeit nach der Diagnose müssen viele Dinge geregelt werden, damit sich der Betroffene so gut es geht auf seine Behandlung konzentrieren kann. Ein wichtiger Aspekt ist die Sicherstellung eines weiteren Einkommens, weshalb sich viele Fragen bezüglich des Berufs stellen. Dabei unterscheidet sich, ob Sie selbst an Krebs erkrankt sind oder einen Mitarbeiter mit dieser Diagnose haben.

Sicherstellung des Einkommens

Zunächst fragen Sie sich sicherlich, wie es unmittelbar um den Lohn bei der Diagnose Krebs steht. Dies ist zunächst der einfachste Teil, da Krebs sich rechtlich nicht von einem beliebigen anderen Krankheitsfall unterscheidet. Zunächst ist der Arbeitgeber zur Lohnfortzahlung verpflichtet. Erst bei längerer Krankheit übernimmt dies die Krankenkasse. Falls eine Rückkehr in den normalen Berufsalltag nicht mehr möglich sein sollte, bestehen Ansprüche auf Berufsunfähigkeitsrente oder Invalidenrente. Auch im Falle einer dauerhaften Einschränkung gibt es die Möglichkeit eine Behinderung geltend zu machen. Doch auch eine Krebserkrankung bietet keinen vollständigen Schutz. Eine Kündigung, sofern sie gerechtfertigt ist, ist weiterhin möglich.

Umgang des Betroffenen mit dem Arbeitgeber

Krebs und der BerufDer Betroffene ist nicht verpflichtet den Arbeitgeber über die Krebserkrankung zu informieren. Der Arbeitgeber muss lediglich über den krankheitsbedingten Ausfall an sich informiert werden. Dies ist formal mit der Krankschreibung erledigt. Es ist jedoch dem Arbeitgeber gegenüber ein Entgegenkommen angemessen, falls Sie als Arbeitnehmer in einer zentralen Position tätig sind oder waren und Sie Ihren Arbeitgeber darüber informieren, dass er zumindest zeitweise einen Ersatz für Sie finden muss. Dies ist jedoch als Kulanz Ihrerseits anzusehen, denn auch dies bleibt Ihnen überlassen. Ob Sie Ihren Arbeitgeber zumindest eingeschränkt über die Krebserkrankung informieren sollten, hängt maßgeblich davon ab wie Ihr bisheriges Arbeitsverhältnis war. Sofern es sich um ein Unternehmen handelt, in dem ein sehr unpersönliches Verhältnis zwischen Arbeitgebern, Arbeitnehmern und eventuell Kollegen herrscht, sollten Sie die Erkrankung nicht weiter erläutern. Wenn jedoch ein wesentlich persönlicheres Verhältnis besteht, sollten Sie Ihren Arbeitgeber und auch Ihre Kollegen informieren, denn so ist es ihnen möglich sich auf die Erkrankung einzustellen und Ihnen zu helfen und entsprechend Ihren Bedürfnissen zu agieren.

Umgang des Arbeitgebers mit dem Betroffenen

Es gibt für Sie als Arbeitgeber viele Möglichkeiten einem betroffenen Mitarbeiter zu helfen. Betriebsärzte können den Betroffenen durch seine Erkrankung begleiten und medizinisch sowie psychologisch unterstützen. Um dem Betroffenen zu helfen und gleichzeitig im Sinne des Betriebs seine Produktivität möglichst weit aufrechtzuerhalten, ist in Absprache eine Umgestaltung des Arbeitsplatzes in manchen Fällen eine sinnvolle Idee. Sofern eine Krebserkrankung erfolgreich überstanden wurde, ist es notwendig, den Betroffenen wieder in den Betrieb einzugliedern. Hierzu gibt es verschiedene Modelle und Vorgaben. Oft ist es sinnvoll, die anfängliche Stundenzahl gering zu halten und in Abständen von wenigen Wochen stundenweise bis zur vollen Stundenzahl zu steigern. Das Abnehmen und umverteilen schwerer Arbeiten auf andere Mitarbeiter kann ebenfalls eine Hilfestellung sein.

Cannabis heilt Krebs: Echte Hoffnung oder grundloses Heilsversprechen?

Cannabis gegen Krebs

Es sind zwei große Themen des 20. Jahrhunderts und sie werden nun immer öfter miteinander in Verbindung gebracht. Auf der einen Seite ist das Krebs. In seine Erforschung und entsprechende Heilmethoden werden seit Jahrzehnten Milliarden investiert, ohne dass er nur ansatzweise als besiegt betrachtet werden kann. Weltweit hoffen und bangen nach wie vor Millionen Betroffene und ihre Angehörigen auf revolutionäre Durchbrüche in Forschung und Behandlung.

Auf der anderen Seite ist das Cannabis, weltweit die illegale Droge Nummer eins. Doch immer öfter wird ernsthaft über ihre Legalisierung nachgedacht. Ein Argument dabei: Der medizinische Nutzen. Das wohl größte Versprechen: Cannabis könne Krebs heilen.

MarihuanaIm Internet finden sich dazu unzählige Geschichten. Doch wissenschaftliche Belege fehlen, Studien gibt es kaum. Ärzte zögern deshalb nach wie vor, es zu verschreiben.

Für einen, wie den Kanadier Rick Simpson spielen diese Zweifel keine Rolle. Vielmehr empfiehlt er in zahlreichen Videos, Büchern und in Auftritten bei sozialen Netzwerken bezüglich der Krebsbehandlung ganz auf die Schulmedizin zu verzichten. Er selbst, so der Rentner habe sich vom Hautkrebs befreit. Ganz ohne die Hilfe von Ärzten. Aus der Cannabispflanze habe er eine Öl extrahiert, mit dem er den Kampf gegen die tückische Krankheit letztlich gewonnen habe.

Mediziner verweisen bezüglich der Aussagen von Heilpredigern, wie Rick Simpson darauf, dass es, trotz jahrelanger Forschung nach wie vor keine zuverlässigen wissenschaftlichen Belege für die krebsheilende Wirkung von Cannabisprodukten gibt. Franjo Grotenhermen zum Beispiel ist selber Arzt und sowohl Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (ACM) als auch Geschäftsführer der International Association for Cannabinoid Medicines (IACM). Obwohl er sich seit Jahren für den Einsatz von Cannabis, auch in der Krebsbehandlung stark macht, rät er zur Skepsis.

Es gäbe Hinweise, so Grotenhermen, dass einige Wirkstoffe von Cannabis krebshemmend sind. Bei Versuchstieren würden diesbezüglich verwertbare Ergebnisse vorliegen. Bezüglich des Menschen sei eine ähnliche Wirkung allerdings nach wie vor unklar.

Nur wenigen Forschern ist es bisher gelungen, bezüglich der krebsheilenden Wirkung von Cannabis mit handfesten Ergebnissen an die Öffentlichkeit zu treten. Einer von ihnen ist der Spanier Manuel Guzmán von der Universität Complutense in Madrid, der bereits vor über zehn Jahren die weltweit ersten Studien mit Menschen vornahm und seine Ergebnisse 2006 veröffentlichte.

Über einen Katheder hatte der Biochemiker neun Patienten, mit Hirntumoren, reines THC direkt ins Gehirn geleitet, worauf sich bei einigen Personen das Tumorwachstum signifikant verringerte. Der entsprechende Artikel im angesehenen Fachmagazin „British Journal of Cancer“ machte weltweit für Schlagzeilen.

Cannabis zum Rauchen gegen KrebsDoch alle entsprechenden Studien bezüglich des Einsatzes von Cannabis in der Krebsbehandlung in den vergangenen zehn Jahren zeigen: hier gibt es kein neues Wundermittel, sondern lediglich eine, von vielen neuen Möglichkeiten.

Eine Formulierung, die auch Burkhard Hinz unterschreiben würde. Auch der Direktor des Instituts für Toxikologie und Pharmakologie an der Uniklinik Rostock sorgte vor zwei Jahren für Furore, als er Krebszellen erfolgreich mit Cannabinoiden bekämpfen konnte. Hinz warnte aber schon bald vor allzu großen Hoffnungen. Viele Strategien im Kampf gegen den Krebs wären in Laboren erfolgreich getestet worden, hätten am Ende in der realen Anwendung jedoch nicht die erhoffte Heilwirkung hervorgerufen.

Trotz aller Warnungen von Forschern und Medizinern vor zu großen Heilerwartungen verschreiben Ärzte all jenen Patienten, die Cannabinoide ausprobieren wollen, entsprechende Fertigarzneimittel in Form des Cannabis-Extraktes Sativex oder des Cannabiswirkstoffs Dronabinol. Die Ausgabe von Hanf-Öl ist in Deutschland allerdings, ebenso wie Besitz, Anbau und Handel, verboten.

Krebs und Entschlacken

Krebs und Saftfasten

Entschlacken und Entgiften mit Säften

Sollte nach einer Chemotherapie eine Entschlackungskur durchgeführt werden? Oder schadet das dem Körper zu sehr? Auch Krebspatienten wollen ihren Körper entgiften und entschlacken, aber ist das wirklich eine sinnvolle Idee?

Heilfasten und Saftfasten

Unter gesunden Menschen sind Begriffe, wie Teefasten und Saftfasten keine unbekannten Begriffe mehr. Viele Menschen machen das einmal im Jahr, um Gifte aus ihrem Körper zu spülen. Zum Abnehmen ist das Fasten schon lange nicht mehr da. Fasten bezeichnet eine völlige oder auch nur teilweise Enthaltung von festen Speisen. Für einen oder auch für mehrere Tage werden Speisen weggelassen und der Mensch ernährt sich nur von Saft oder eben Tee, je nach Art des Fastens. Enthaltung oder Abstinenz sind nur der Fall, wenn bestimmte Genussmittel wie Alkohol oder Fleisch für ein paar Tage nicht konsumiert werden.

Religiöses Fasten

In vielen Religionen ist das Fasten vorherbestimmt. Bei Muslimen zum Beispiel ist das Fasten Pflicht. Auch in Trauerzeiten und Diäten sind einige dem Fasten näher gekommen. In der religiösen Hinsicht ist das Fasten eine Reinigung der Seele, die Abwehr des Bösen und das Streben nach Konzentration, Erleuchtung und Erlösung. Heilfasten hingegen soll zu einem höheren Wohlbefinden und zu einer besseren Gesundheit führen. Die Entschlackung soll dazu führen das mindestens drei Liter Flüssigkeit getrunken werden, damit der Körper und die Seele regeneriert werden. Begleitende ärztliche Untersuchungen sind von Vorteil damit es nicht zu Risiken kommt.

Mit Krebs entschlacken

Mit einer Krebserkrankung rät die Gesellschaft meist davon ab, eine Entschlackung oder auch eine Entgiftung vorzunehmen, da der Körper bereits zu geschwächt ist und während des Fastens noch schwächer wird. Durch die Erkrankung und auch die Therapie haben die Krebskranken schon deutlich an Gewicht verloren. Eine Saftkur kann da schlimme Folgen habe, da die Kranken weiter an Gewicht verlieren. Feste Speisen können das Gewicht wieder steigern, oder auf dem Gewicht halten. Jemand der an Krebs erkrankt ist, sollte vorher auf jeden Fall mit einem Arzt sprechen und auch besprechen, ob ein Saftfasten durchgeführt werden darf oder sollte.

Entgiften und Krebs

Gerade Patienten mit Brustkrebs sollten keine Saftkuren machen. Diese Patienten müssen nämlich auf ihr Körpergewicht achten und Kuren, die sie hungern lassen, sind gar nicht gesund. Übergewicht sollte vor einer lebensgefährlichen Erkrankung bekämpft werden, denn dieses fördert das Übergewicht. Gerade in den Wechseljahren ist das Brustkrebsrisiko mit Übergewicht erhöht. Umstritten sind so genannte Krebsdiäten. Diese Diäten sollen dem Tumor die Energiezufuhr entwenden. Also wird der Körper nicht nur entgiftet, sondern auch der Tumor bekommt keine Nahrung mehr. Krebspatienten sollten eine erhöhte Aufnahme an Obst und Gemüse nutzen. Die Patienten sollten zusätzlich darauf achten das die Flüssigkeitzufuhr hoch genug ist. Der Körper könnte sonst Mangelerscheinungen aufweisen.

Säfte können während- und vor der Chemotherapie für wunde Schleimhäute sorgen. Die Fruchtsäure können die Patienten noch nicht vertragen. Das ist aber von Patient zu Patient anders. Die Chemotherapie wirkt auch auf jeden anders. Säfte sollten nicht jeden Tag getrunken werden und auch nicht als Durstlöscher verwendet werden. Superfood, wie das Gerstengras, kann in Form von Saft einfach in den Alltag integriert werden. Dieser Saft bewirkt beispielsweise, dass die Energie zunimmt und das Wohlbefinden gesteigert wird. Gerstengras hat einen positiven Einfluss auf das Verdauungssystem, und man sagt ihm eine heilende Wirkung nach. Wichtige Antioxidantien werden durch das Gerstengras in den Körper geleitet. Diese wiederum schützen die gesunden Zellen vor freien Radikalen.