Wie funktioniert der Verhütungscomputer?

Der Verhütungscomputer Test ist deshalb sehr wichtig, weil viele Frauen nach alternativen Verhütungsmethoden suchen. Einige reguläre Methoden wie zum Beispiel die Anti-Baby-Pille können häufig zu unangenehmen Nebenwirkungen führen. Zu den Nebenwirkungen gehören beispielsweise die starke Gewichtszunahme oder auch Akne. Ein Test der Verhütungscomputer kann die Anwendung von der natürlichen Verhütungsmethode deutlich vereinfachen. Der Computer übernimmt die Auswertung von den Fruchtbarkeitsmerkmalen über den Algorithmus und die zum Teil komplizierte Auswertung kann damit abgenommen werden. Es handelt sich dann nicht nur um die hormonfreie Verhütungsmethode, sondern es kann auch dabei geholfen werden, an welchen Tagen die Frauen fruchtbar sind. Benötigte Informationen werden von dem Computer täglich angezeigt und damit wissen Frauen genau, wann sie fruchtbar sind und wann nicht. Daher sollte man bei dem Verhütungscomputer Test besser genauer hinschauen.

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Wie wählt man eine Perücke aus?

Wenn du alle oder die meisten deinem Haar verloren hast (aus irgendeinem Grund – Chemo, Genetik, eine Autoimmunerkrankung wie Alopezie areata), möchtest du vielleicht eine Perücke betrachten. Die gute und schlechte Nachricht: Du hast Hunderte von Optionen. Um sie zu sortieren, riefen wir Perücke-Experte Linda Whitehurst, National Project Director für Look Good Feel Better und Besitzer von Parasol Hair Studio in Charlotte, North Carolina. Hier sind drei wichtige Dinge zu beachten:

1. Menschliche Haar Perücken haben die meisten Schaukel und Bounce und kann gewaschen werden und Hitze-Stil wie Ihre alten Haare. Sie werden mehrere Jahre dauern – aber sie können mehrere tausend Dollar kosten. Die heutigen synthetischen Haarperücken sind fast so authentisch aussehend, erfordern weniger Wartung und können unter $ 100 beginnen. Wenn du einen jeden Tag tragst, dauert es drei bis sechs Monate.

2. Denken Sie darüber nach, wie Sie normalerweise Ihre Haare tragen. Wenn du es gerne zurückziehest, sollte die Perücke deiner Perücke die Krone für eine natürlich aussehende Haarsträhne haben.

3. Immer deine Perücke schneiden, sobald es auf deinem Kopf ist – auch wenn du den Stil liebst. Alle Perücken haben zu viel Haar (vor allem an den Schläfen) und müssen zurückgeschnitten werden, um Ihre individuelle Gesichtsform zu passen. (Wenn Sie eine synthetische Haar Perücke haben, seien Sie sicher, dass der Stylist, der schneidet oder trimmt es weiß, wie man synthetisches Haar schneidet, spezielle Schere muss verwendet werden.)

Ein guter Ort zum Starten: Gehen Sie zu auf Peruecken Ratgeber, um verschiedene Stile von Dutzenden von Herstellern zu durchsuchen. Whitehurst empfiehlt Perücken von Jon Renau, Henry Margu und Aspen. Um die Kosten zu senken, überprüfen Sie, ob Ihre Krankenversicherung eine „Schädelprothese“ umfasst; Ihr Arzt kann Ihnen ein Rezept schreiben. Und einige lokale amerikanische Krebs-Gesellschaftsbüros haben Perückenbanken, die freie Perücken für Frauen anbieten, die sich einer Chemotherapie unterziehen. Gehen Sie zu cancer.org und klicken Sie auf Ressourcen in Ihrem Bereich suchen, um zu sehen, ob es eine in Ihrer Nähe ist.

Krebs und die Potenz des Mannes

Mittel über Potenz bei Krebs

Wer an Krebs erkrankt, sollte wissen, dass nicht nur der Körper betroffen ist, sondern auch die Psyche. Es gibt bei den Patienten oft Auswirkungen auf das eigene Körperbild, auf die Partnerschaft und auch auf den Umgang mit weiteren Menschen. Die Behandlung und die Folgen von der Erkrankung sind meist eine seelische Belastung und bei vielen Betroffenen wird die Lust auf Sexualität zeitweilig gedämpft. Bei manchen wird die Sexualität sogar unmöglich gemacht. Viele Menschen haben es hier nicht leicht, die richtigen Worte für die körperliche Liebe und Intimität zu finden. Die Sprachlosigkeit kann bei einigen Paaren zur Belastung werden. Wer bislang alleine gelebt hat, hat oft keine Zuversicht, dass eine neue Beziehung eingegangen wird. Wer allerdings nur Probleme mit der Potenz haben sollte, für den gibt es immerhin schnellere Abhilfe, indem man sich dem Potenzmittel der Wahl zuwendet.

Wie wirkt sich Krebs auf die Sexualität überhaupt aus?

Zusammenhalt in der Partnerschaft bei KrebsAuf das Sexualleben hat die Krebserkrankung häufig schwere Auswirkungen, denn die Menschen leiden unter der veränderten Körperwahrnehmung, unter Müdigkeit und Schmerzen. Die Libido wird nicht nur durch die Symptome und durch die Krankheit beeinträchtigt. Es gibt auch viele Behandlungsmethoden, welche Nebenwirkungen haben. Beispiele an dieser Stelle sind die Strahlen- oder Chemotherapie und so wird das sexuelle Verlangen oft aus dem Gleichgewicht gebracht. Die Körper können sich mit Operationen oder Therapien dauerhaft oder vorübergehend verändern. Das Selbstvertrauen leidet oft darunter und es dauert, bis es die Gewöhnung an eine neue Situation gibt. Auch Beziehungen zu den Partnern leiden natürlich darunter. Viele haben Angst, dass sie den Anforderungen nicht mehr entsprechend und die Patienten werden darin gehindert, dass Nähe zugelassen wird. Zwischen den Partnern kann die Krebsdiagnose die Rollenverteilung auch nachhaltig auf den Kopf stellen. Sogar aus den extrovertierten, dominanten Menschen werden oft hilfsbedürftige Menschen. Manche Betroffene werden auch ungeahnt stark und durch Krebs wird oft dafür gesorgt, dass Sexualleben und Partnerschaft umgestellt werden.

Was kann der Potenz und bei Krebs helfen?

Besonders wichtig ist, dass mit dem Partner über Ängste und Sorgen offen gesprochen wird. Von beiden Seiten wird bei der neuen Situation viel Verständnis und Vertrauen gefordert. Die Partner sollten sich ausreichend Zeit geben, damit man sich an die Veränderungen gewöhnen kann. So werden neue Wege gemeinsam gefunden. Für die Beziehung ist die Belastung oft viel höher, wenn man sich schweigend zurückzieht. Die Sexualität sollte keinesfalls zu dem Stressfaktor werden. Jeder sollte auf seinen Körper hören und nichts erzwingen. Besonders bei der Diagnosestellung und bei der Behandlung ist das nachlassende sexuelle Bedürfnis absolut normal und das sollte auch nicht zur zusätzlichen Belastung werden. Oft kann es hilfreich sein, wenn mit weiteren Menschen gesprochen wird, welche in der gleichen Situation sind. Mit dem Erfahrungsaustausch gibt es oftmals Halt und die Krankheit kann schließlich mit ihren Veränderungen oft gut angenommen werden. Nicht selten wird auch ein neuer Umgang mit dem eigenen Körper erlernt. Viele Patienten verzichten auch auf die Sexualität, weil die Angst besteht, dass der Sex den Heilungsprozess behindern könnte. Jeder sollte am besten mit dem Arzt darüber sprechen, wie lange und ob sexuelle Kontakte ausgesetzt werden sollten. Es hängt von der Körperstelle ab, ob die vorübergehende Enthaltsamkeit von Belang ist. Nach einem Eingriff soll in manchen Fällen nicht der Heilungsprozess beeinträchtigt werden. Sex hat im allgemeinen jedoch keinen negativen Einfluss und dies sowohl nicht auf die Krankheit als auch auf den Körper. Selbst wenn kein Sex möglich ist, sollte man nicht auf Zärtlichkeit und körperliche Nähe verzichten.

Krebs und Partnerschaft

Krebs und Partnerschaft

Geht es um Krebs in der Partnerschaft, dann sind Zusammenhalt und Teamwork wichtig. Die Erkrankung bedeutet für die Partnerschaft natürlich oftmals eine gravierende Herausforderung und Veränderung. Viele Momente sind hier voller zwischenmenschlicher Wärme, partnerschaftlicher Zuneigung und Hoffnung. Leider gibt es auch viele Momente der Verzweiflung. Erkrankt eine Person an Krebs, kann die Beziehung auch auf eine harte Probe gestellt werden. Beide Partner können natürlich durch körperliche Veränderungen verunsichert werden und die Zukunftsperspektive kann natürlich bedroht werden. Leider gehören im Alltag auch noch weitere organisatorische Schwierigkeiten mit dazu und dies besonders dann, wenn noch Kinder vorhanden sind. Ältere Paare haben oft Angst, dass sie dann alleine sind und bei jungen Paaren kann sich die Familienplanung verschieben.

Was ist bei der Partnerschaft im Krebsfall zu beachten?

Die Erkrankten können durch Krebs verändert werden, doch auch Partner können sich verändern. Nicht selten werden Krebspatienten depressiv, aggressiv oder sie ziehen sich zurück. Die Partner stellen sich oft darauf ein und es wird versucht, mit der Situation umzugehen. Natürlich dürfen die Partner hierbei selbst dann den Halt nicht verlieren. Die Erkrankten machen sich natürlich oft Gedanken, wie stark eigentlich die Partner belastet werden dürfen.

Händchen halten (Schwarz/Weiß)

Gerade bei einem fortgeschrittenen Stadium der Krankheit gibt es die Sorge, dass man alleine zurück bleibt. In der Partnerschaft ist es immer hilfreich, wenn ehrlich und offen über die Wünsche und Gefühle gesprochen wird. Die Lebenswirklichkeit wird durch Krebs verändert und oft werden dann auch Dinge angepackt, welche bislang immer vor sich hergeschoben wurden. Auch Wünsche und Gefühle können offenbart werden, welche oft unterdrückt wurden. Verglichen zu der Zeit vor der Erkrankung kann das Zusammenleben dann oft noch intensiver sein. Damit die Beziehung des Paares durch den Krebs nicht zu sehr belastet wird, ist die Krankheit eine gemeinsame Aufgabe und die Situation ist auch gemeinsam zu bewältigen. Wird eine Krankheit verleugnet, stellen sich die Partner weniger darauf ein und für neue Situationen gibt es dann weniger Gestaltungsmöglichkeiten.

Wichtige Informationen zum Krebsfall während der Partnerschaft

Der Alltag kann sich natürlich durch eine Krebserkrankung sehr verändern. Zu dem gemeinsamen Zeitplan gehören dann natürlich auch Aufenthalte im Krankenhaus sowie Arztbesuche. Die alltäglichen Aufgaben müssen oft umorganisiert werden und so beispielsweise soziale Verpflichtungen, Kindererziehung und Haushalt. Die Partner springen ein, wenn die Kranken nicht ausreichend Energie für Aufgaben haben. Natürlich gehören bei der Erkrankung auch Konflikte mit dazu, denn die Partner haben eine Mehrbelastung und Kranke fühlen sich oft überflüssig. Die Partner müssen natürlich auch nicht nur auf sich alleine gestellt sein, denn es gibt auch externe Hilfen. Beispielsweise bei Krebsberatungsstellen gibt es wertvolle Tipps. Wichtig für die Lebensqualität sind Zärtlichkeit, Liebe und Sexualität. Das Sexualleben wird nicht selten in den Hintergrund geschoben und so gibt es schließlich das veränderte Selbst- und Körperbild, die Nebenwirkungen und das fehlende Lustempfinden. Die Partner möchten natürlich auch oft nicht den ersten Schritt machen oder den Kranken nach Operationen wehtun. Alle Themen werden am besten direkt angesprochen und die Ängste und Sorgen werden geteilt.

Krebs und der Beruf

Arbeitgeber mit Hand an Krawatte

Krebs ist eine schwere Diagnose, welche für den Betroffenen eine Katastrophe bedeutet, auch wenn die Medizin inzwischen so weit ist, dass nicht jede Form von Krebs tödlich enden muss. Doch auch wenn dies nicht der Fall ist, steht dem Betroffenen trotzdem eine schwere Zeit bevor. In der Zeit nach der Diagnose müssen viele Dinge geregelt werden, damit sich der Betroffene so gut es geht auf seine Behandlung konzentrieren kann. Ein wichtiger Aspekt ist die Sicherstellung eines weiteren Einkommens, weshalb sich viele Fragen bezüglich des Berufs stellen. Dabei unterscheidet sich, ob Sie selbst an Krebs erkrankt sind oder einen Mitarbeiter mit dieser Diagnose haben.

Sicherstellung des Einkommens

Zunächst fragen Sie sich sicherlich, wie es unmittelbar um den Lohn bei der Diagnose Krebs steht. Dies ist zunächst der einfachste Teil, da Krebs sich rechtlich nicht von einem beliebigen anderen Krankheitsfall unterscheidet. Zunächst ist der Arbeitgeber zur Lohnfortzahlung verpflichtet. Erst bei längerer Krankheit übernimmt dies die Krankenkasse. Falls eine Rückkehr in den normalen Berufsalltag nicht mehr möglich sein sollte, bestehen Ansprüche auf Berufsunfähigkeitsrente oder Invalidenrente. Auch im Falle einer dauerhaften Einschränkung gibt es die Möglichkeit eine Behinderung geltend zu machen. Doch auch eine Krebserkrankung bietet keinen vollständigen Schutz. Eine Kündigung, sofern sie gerechtfertigt ist, ist weiterhin möglich.

Umgang des Betroffenen mit dem Arbeitgeber

Krebs und der BerufDer Betroffene ist nicht verpflichtet den Arbeitgeber über die Krebserkrankung zu informieren. Der Arbeitgeber muss lediglich über den krankheitsbedingten Ausfall an sich informiert werden. Dies ist formal mit der Krankschreibung erledigt. Es ist jedoch dem Arbeitgeber gegenüber ein Entgegenkommen angemessen, falls Sie als Arbeitnehmer in einer zentralen Position tätig sind oder waren und Sie Ihren Arbeitgeber darüber informieren, dass er zumindest zeitweise einen Ersatz für Sie finden muss. Dies ist jedoch als Kulanz Ihrerseits anzusehen, denn auch dies bleibt Ihnen überlassen. Ob Sie Ihren Arbeitgeber zumindest eingeschränkt über die Krebserkrankung informieren sollten, hängt maßgeblich davon ab wie Ihr bisheriges Arbeitsverhältnis war. Sofern es sich um ein Unternehmen handelt, in dem ein sehr unpersönliches Verhältnis zwischen Arbeitgebern, Arbeitnehmern und eventuell Kollegen herrscht, sollten Sie die Erkrankung nicht weiter erläutern. Wenn jedoch ein wesentlich persönlicheres Verhältnis besteht, sollten Sie Ihren Arbeitgeber und auch Ihre Kollegen informieren, denn so ist es ihnen möglich sich auf die Erkrankung einzustellen und Ihnen zu helfen und entsprechend Ihren Bedürfnissen zu agieren.

Umgang des Arbeitgebers mit dem Betroffenen

Es gibt für Sie als Arbeitgeber viele Möglichkeiten einem betroffenen Mitarbeiter zu helfen. Betriebsärzte können den Betroffenen durch seine Erkrankung begleiten und medizinisch sowie psychologisch unterstützen. Um dem Betroffenen zu helfen und gleichzeitig im Sinne des Betriebs seine Produktivität möglichst weit aufrechtzuerhalten, ist in Absprache eine Umgestaltung des Arbeitsplatzes in manchen Fällen eine sinnvolle Idee. Sofern eine Krebserkrankung erfolgreich überstanden wurde, ist es notwendig, den Betroffenen wieder in den Betrieb einzugliedern. Hierzu gibt es verschiedene Modelle und Vorgaben. Oft ist es sinnvoll, die anfängliche Stundenzahl gering zu halten und in Abständen von wenigen Wochen stundenweise bis zur vollen Stundenzahl zu steigern. Das Abnehmen und umverteilen schwerer Arbeiten auf andere Mitarbeiter kann ebenfalls eine Hilfestellung sein.

Cannabis heilt Krebs: Echte Hoffnung oder grundloses Heilsversprechen?

Cannabis gegen Krebs

Es sind zwei große Themen des 20. Jahrhunderts und sie werden nun immer öfter miteinander in Verbindung gebracht. Auf der einen Seite ist das Krebs. In seine Erforschung und entsprechende Heilmethoden werden seit Jahrzehnten Milliarden investiert, ohne dass er nur ansatzweise als besiegt betrachtet werden kann. Weltweit hoffen und bangen nach wie vor Millionen Betroffene und ihre Angehörigen auf revolutionäre Durchbrüche in Forschung und Behandlung.

Auf der anderen Seite ist das Cannabis, weltweit die illegale Droge Nummer eins. Doch immer öfter wird ernsthaft über ihre Legalisierung nachgedacht. Ein Argument dabei: Der medizinische Nutzen. Das wohl größte Versprechen: Cannabis könne Krebs heilen.

MarihuanaIm Internet finden sich dazu unzählige Geschichten. Doch wissenschaftliche Belege fehlen, Studien gibt es kaum. Ärzte zögern deshalb nach wie vor, es zu verschreiben.

Für einen, wie den Kanadier Rick Simpson spielen diese Zweifel keine Rolle. Vielmehr empfiehlt er in zahlreichen Videos, Büchern und in Auftritten bei sozialen Netzwerken bezüglich der Krebsbehandlung ganz auf die Schulmedizin zu verzichten. Er selbst, so der Rentner habe sich vom Hautkrebs befreit. Ganz ohne die Hilfe von Ärzten. Aus der Cannabispflanze habe er eine Öl extrahiert, mit dem er den Kampf gegen die tückische Krankheit letztlich gewonnen habe.

Mediziner verweisen bezüglich der Aussagen von Heilpredigern, wie Rick Simpson darauf, dass es, trotz jahrelanger Forschung nach wie vor keine zuverlässigen wissenschaftlichen Belege für die krebsheilende Wirkung von Cannabisprodukten gibt. Franjo Grotenhermen zum Beispiel ist selber Arzt und sowohl Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (ACM) als auch Geschäftsführer der International Association for Cannabinoid Medicines (IACM). Obwohl er sich seit Jahren für den Einsatz von Cannabis, auch in der Krebsbehandlung stark macht, rät er zur Skepsis.

Es gäbe Hinweise, so Grotenhermen, dass einige Wirkstoffe von Cannabis krebshemmend sind. Bei Versuchstieren würden diesbezüglich verwertbare Ergebnisse vorliegen. Bezüglich des Menschen sei eine ähnliche Wirkung allerdings nach wie vor unklar.

Nur wenigen Forschern ist es bisher gelungen, bezüglich der krebsheilenden Wirkung von Cannabis mit handfesten Ergebnissen an die Öffentlichkeit zu treten. Einer von ihnen ist der Spanier Manuel Guzmán von der Universität Complutense in Madrid, der bereits vor über zehn Jahren die weltweit ersten Studien mit Menschen vornahm und seine Ergebnisse 2006 veröffentlichte.

Über einen Katheder hatte der Biochemiker neun Patienten, mit Hirntumoren, reines THC direkt ins Gehirn geleitet, worauf sich bei einigen Personen das Tumorwachstum signifikant verringerte. Der entsprechende Artikel im angesehenen Fachmagazin „British Journal of Cancer“ machte weltweit für Schlagzeilen.

Cannabis zum Rauchen gegen KrebsDoch alle entsprechenden Studien bezüglich des Einsatzes von Cannabis in der Krebsbehandlung in den vergangenen zehn Jahren zeigen: hier gibt es kein neues Wundermittel, sondern lediglich eine, von vielen neuen Möglichkeiten.

Eine Formulierung, die auch Burkhard Hinz unterschreiben würde. Auch der Direktor des Instituts für Toxikologie und Pharmakologie an der Uniklinik Rostock sorgte vor zwei Jahren für Furore, als er Krebszellen erfolgreich mit Cannabinoiden bekämpfen konnte. Hinz warnte aber schon bald vor allzu großen Hoffnungen. Viele Strategien im Kampf gegen den Krebs wären in Laboren erfolgreich getestet worden, hätten am Ende in der realen Anwendung jedoch nicht die erhoffte Heilwirkung hervorgerufen.

Trotz aller Warnungen von Forschern und Medizinern vor zu großen Heilerwartungen verschreiben Ärzte all jenen Patienten, die Cannabinoide ausprobieren wollen, entsprechende Fertigarzneimittel in Form des Cannabis-Extraktes Sativex oder des Cannabiswirkstoffs Dronabinol. Die Ausgabe von Hanf-Öl ist in Deutschland allerdings, ebenso wie Besitz, Anbau und Handel, verboten.

Krebs und Entschlacken

Krebs und Saftfasten

Entschlacken und Entgiften mit Säften

Sollte nach einer Chemotherapie eine Entschlackungskur durchgeführt werden? Oder schadet das dem Körper zu sehr? Auch Krebspatienten wollen ihren Körper entgiften und entschlacken, aber ist das wirklich eine sinnvolle Idee?

Heilfasten und Saftfasten

Unter gesunden Menschen sind Begriffe, wie Teefasten und Saftfasten keine unbekannten Begriffe mehr. Viele Menschen machen das einmal im Jahr, um Gifte aus ihrem Körper zu spülen. Zum Abnehmen ist das Fasten schon lange nicht mehr da. Fasten bezeichnet eine völlige oder auch nur teilweise Enthaltung von festen Speisen. Für einen oder auch für mehrere Tage werden Speisen weggelassen und der Mensch ernährt sich nur von Saft oder eben Tee, je nach Art des Fastens. Enthaltung oder Abstinenz sind nur der Fall, wenn bestimmte Genussmittel wie Alkohol oder Fleisch für ein paar Tage nicht konsumiert werden.

Religiöses Fasten

In vielen Religionen ist das Fasten vorherbestimmt. Bei Muslimen zum Beispiel ist das Fasten Pflicht. Auch in Trauerzeiten und Diäten sind einige dem Fasten näher gekommen. In der religiösen Hinsicht ist das Fasten eine Reinigung der Seele, die Abwehr des Bösen und das Streben nach Konzentration, Erleuchtung und Erlösung. Heilfasten hingegen soll zu einem höheren Wohlbefinden und zu einer besseren Gesundheit führen. Die Entschlackung soll dazu führen das mindestens drei Liter Flüssigkeit getrunken werden, damit der Körper und die Seele regeneriert werden. Begleitende ärztliche Untersuchungen sind von Vorteil damit es nicht zu Risiken kommt.

Mit Krebs entschlacken

Mit einer Krebserkrankung rät die Gesellschaft meist davon ab, eine Entschlackung oder auch eine Entgiftung vorzunehmen, da der Körper bereits zu geschwächt ist und während des Fastens noch schwächer wird. Durch die Erkrankung und auch die Therapie haben die Krebskranken schon deutlich an Gewicht verloren. Eine Saftkur kann da schlimme Folgen habe, da die Kranken weiter an Gewicht verlieren. Feste Speisen können das Gewicht wieder steigern, oder auf dem Gewicht halten. Jemand der an Krebs erkrankt ist, sollte vorher auf jeden Fall mit einem Arzt sprechen und auch besprechen, ob ein Saftfasten durchgeführt werden darf oder sollte.

Entgiften und Krebs

Gerade Patienten mit Brustkrebs sollten keine Saftkuren machen. Diese Patienten müssen nämlich auf ihr Körpergewicht achten und Kuren, die sie hungern lassen, sind gar nicht gesund. Übergewicht sollte vor einer lebensgefährlichen Erkrankung bekämpft werden, denn dieses fördert das Übergewicht. Gerade in den Wechseljahren ist das Brustkrebsrisiko mit Übergewicht erhöht. Umstritten sind so genannte Krebsdiäten. Diese Diäten sollen dem Tumor die Energiezufuhr entwenden. Also wird der Körper nicht nur entgiftet, sondern auch der Tumor bekommt keine Nahrung mehr. Krebspatienten sollten eine erhöhte Aufnahme an Obst und Gemüse nutzen. Die Patienten sollten zusätzlich darauf achten das die Flüssigkeitzufuhr hoch genug ist. Der Körper könnte sonst Mangelerscheinungen aufweisen.

Säfte können während- und vor der Chemotherapie für wunde Schleimhäute sorgen. Die Fruchtsäure können die Patienten noch nicht vertragen. Das ist aber von Patient zu Patient anders. Die Chemotherapie wirkt auch auf jeden anders. Säfte sollten nicht jeden Tag getrunken werden und auch nicht als Durstlöscher verwendet werden. Superfood, wie das Gerstengras, kann in Form von Saft einfach in den Alltag integriert werden. Dieser Saft bewirkt beispielsweise, dass die Energie zunimmt und das Wohlbefinden gesteigert wird. Gerstengras hat einen positiven Einfluss auf das Verdauungssystem, und man sagt ihm eine heilende Wirkung nach. Wichtige Antioxidantien werden durch das Gerstengras in den Körper geleitet. Diese wiederum schützen die gesunden Zellen vor freien Radikalen.

Verschiedene Krebs-Therapieformen im Überblick

Krebs Therapieformen im Überblick

Krebs ist eine der häufigsten Erkrankungen, da sie durch die Mutation von körpereigenen Zellen entsteht und solche Mutationen andauernd passieren. Jeder gesunde Mensch hat im Schnitt zu jedem beliebigen Zeitpunkt rund 10.000 Krebszellen in seinem Körper. Trotzdem bricht die Krankheit nicht in jedem dieser Fälle aus, da das körpereigene Immunsystem diese Zellen erkennt und unschädlich macht, bevor sie sich vermehren und zu einem Tumor heranwachsen können. Im Alter nimmt jedoch die Häufigkeit der Mutationen zu und das Immunsystem wird schwächer. Dann kann der Krebs ausbrechen und zu der bekannten, schweren Erkrankung führen. Doch dank der modernen Forschung und Medizin ist Krebs heute nicht direkt das Todesurteil, nach welchem er klingt und es gibt eine Vielzahl von Therapien.

Heilungschancen

Die Frage nach den Heilungschancen kann Ihnen im Vorfeld niemand beantworten. Dabei kommt es auf die Krebsform an, auf den Fortschritt der Erkrankung und auf Ihre eigene körperliche Verfassung. Es gibt durchaus Arten von Krebs, welche bei frühzeitiger Erkennung und Behandlung mit einem kleinen Eingriff vollständig geheilt werden können und eine Nachbehandlung nur zur Sicherheit durchgeführt werden muss. Es wird in kurative (heilende), und adjuvante (nach einer OP) Therapien unterschieden, sowie palliative Maßnahmen, wenn eine Heilung nicht mehr möglich ist.

Strahlentherapie

Krebs Röntgenstrahlen TherapieDurch die Bestrahlung mit fokussierter Röntgenstrahlung können Krebszellen abgetötet werden. Sie haben nicht die effektiven Reperaturmechanismen wie gesunde Zellen und sind deshalb empfindlicher. Da auch die Gewebeschichten über dem Tumor, wenn auch ineffektiver, verstrahlt werden, kann es zu Hautreizungen kommen. Da es sich aber um eine Behandlung ohne Operation handelt, ist die Strahlentherapie ansonsten schmerzfrei.

Chemotherapie

Dies ist wohl die erste Therapiemethode, an die Sie bei Krebs denken. Krebszellen wachsen in den meisten Fällen deutlich schneller als die gesunden Zellen um sie herum. Dies wird durch einen deutlich schnelleren Stoffwechsel bedingt. Für die Chemotherapie werden Medikamente verwendet, welche in gewissem Umfang Zellen auf unterschiedlichste Weise schädigen. Aufgrund des schnelleren Stoffwechsels von Krebszellen, werden diese Medikamente vermehrt von diesen aufgenommen und reichern sich in ihnen an. Dadurch werden Krebszellen deutlich stärker geschädigt und regelrecht vergiftet. Da diese Medikamente jedoch auch auf andere Zellen wirken, ebenfalls umso schneller, je stärker diese von Natur aus wachsen, werden auch diese in gewissem Umfang geschädigt. Ein Beispiel für eine bekannte Nebenwirkung ist der Haarausfall, da Haar- und Hautzellen verhältnismäßig schnell wachsen.

Operative Eingriffe

Krebs operative EingriffeDurch Operationen können manche Krebserkrankungen bereits effektiv geheilt werden. Andere wiederum können abgemildert werden, damit die weitere Behandlung erfolgreicher verlaufen kann, oder dass zumindest die Symptome einer unheilbaren Krebserkrankung abgeschwächt werden oder erst später auftreten. Operative Eingriffe können sehr klein sein, wie etwa die Entfernung eines Muttermals, welches sich zu Hautkrebs entwickelt hat, oder haben könnte. Ein solcher Eingriff kann bei Ihnen auch ambulant durchgeführt werden. Im Extremfall ist jedoch ein ausgedehnter Operationsplan notwendig. Da der menschliche Körper nicht unbegrenzt viele und ausgedehnte Eingriffe verkraften kann, müssen bei weit fortgeschrittener Erkrankung einzelne Organe oder Tumore entfernt und die Behandlung anschließend unterbrochen werden, damit sich der Körper von dem jeweiligen Eingriff erholen kann.

Kombinierte Therapien

In vielen Fällen ist eine Krebserkrankung sehr kompliziert und es können unterschiedliche Organe betroffen sein. Daraus ergibt sich, dass eine Kombination aller Therapiemethoden für Sie notwendig werden kann.

Bewegungstherapie bei Krebspatienten

Bewegung in Form von Laufen über Brücke

Bei bestimmten Krankheiten bilden sich die menschlichen Muskeln zurück oder sind schwer geschädigt. Psychische Störungen können ebenfalls dazu führen, zu vergessen, wie bestimmte Bewegungen auszuführen sind. Patienten sind dann nicht in der Lage zu gehen oder die Arme zu bewegen. Häufige Ursachen sind Unfälle, Schlaganfälle oder auch eine lange Bettlägerigkeit. Bei Komapatienten bilden sich nach Jahren fast alle Muskeln zurück. Als Therapie wird die Bewegungstherapie von Ärzten eingesetzt. Hierbei handelt es sich um gezielte und geplante Bewegungsübungen, bei denen Patienten entweder eine bestimmte Muskelgruppe oder auch den gesamten Körper trainieren; Bewegungsabläufe können auch wieder erlernt werden. Sehr lange wurde die Bewegungstherapie bei Krebspatienten vernachlässigt, da Krebs unter Medizinern keineswegs als Ursache für Muskel- oder Knochenschwund bekannt war. Studien haben jedoch gezeigt, dass die Bewegungstherapie einen positiven Einfluss auf die Genesung und die Lebensqualität von Krebspatienten haben kann. Sie wird von vielen Ärzten deswegen auch bei Krebserkrankungen eingesetzt.

Was umfasst eine solche Therapie?

Leichtathletik Sprinten, Bewegungstherapie bei KrebsBei einer Bewegungstherapie arbeiten Patienten mit einem Physiotherapeuten, der ein gezieltes Programm vorweg ausarbeiten wird. Dies ist auf den jeweiligen Patienten zugeschnitten und kann einfache Gymnastik umfassen, sportliche Aktivitäten, aber auch gezielte Übungen für Arme und Beine oder aber auch den Bauchbereich, um zum Beispiel bei Lungenkrebspatienten die Atmung zu verbessern. Die Therapie findet regelmäßig, mehrmals pro Woche oder sogar täglich, statt. Man kann eine Bewegungstherapie grob mit einem Sportverein vergleichen. Der Unterschied liegt in der Begleitung durch den Physiotherapeuten, der nach den Angaben des Arztes für Patienten nur geplante Übungen durchführt.

Wie kann eine solche Therapie bei Krebs helfen?

Eine Krebserkrankung hat massive Auswirkungen auf das Leben eines Patienten. Nicht nur die körperliche Kondition nimmt durch die Krankheit ab, sondern auch die psychische. Viele Patienten ziehen sich in sich selbst zurück, verlieren Freunde und Bekannte und werden depressiv. Krebstherapien greifen oft nicht nur die Krebszellen an, sondern schädigen auch die gesunden Zellen. Die Medikamente einer Chemotherapie oder anderer Behandlungen haben vielmals extreme Nebenwirkungen. Die Lebensqualität vieler Krebspatienten ist sehr eingeschränkt. Ärzte verordnen deswegen Bewegungstherapien, um dem Patienten diese wieder zurück zu geben. Patienten gewinnen wieder Mut zum Leben und ihre psychische Kondition verbessert sich. Die sportliche Betätigung führt auch zu einer Verbesserung der körperlichen Kondition, die den Kampf gegen den Krebs erheblich verbessern kann. Studien haben gezeigt, dass Menschen mit regelmäßiger sportlicher Betätigung weniger an Krebs erkranken als solche ohne diese. Dementsprechend verordnen Ärzte viel Bewegung, um den Heilungsprozess zu unterstützen.

Ist diese Art der Behandlung effektiv?

Schwimmen als Bewegungstherapie für KrebspatientenBewegungstherapien können zwar bislang den Krebs keineswegs heilen, aber Studien haben gezeigt, dass sich das Wohlbefinden von Krebspatienten tatsächlich gesteigert hat. Sportliche Betätigung stärkt den Körper und kann dadurch von Innen heraus den Kampf gegen Krebs unterstützen. Ein „gesunder“ Körper, wie es im Sprichwort heißt, kann mithilfe seiner Abwehrkräfte Krebszellen gezielt angreifen. Allerdings kann Sport eine Krebserkrankung weder verhindern, noch heilen. Bewegungstherapien können durch die Aktivierung der körperlichen Prozesse jedoch auch die Aufnahme und Wirksamkeit von Medikamenten verbessern. Dies führt auch zu einer positiven Unterstützung von Chemotherapien. Sportliche Aktivität bringt den Körper wieder in Schwung. Der Metabolismus arbeitet effizienter und kann Wirkstoffe von Medikamenten besser und gezielter im Körper verteilen. Schließlich sind sich Studien auch einig darin, dass die psychologische Komponente der Krankheit durch eine Bewegungstherapie aufgehellt wird. Depression und Stress können durch sportliche Aktivitäten reduziert werden. Patienten erhalten so ihre alte Lebensqualität zurück. Die regelmäßige Konzentration auf die Therapie fördert auch den Alltagsablauf und bringt Patienten in ein routiniertes Leben zurück. Je nach Art der Bewegungstherapie verbessern sich auch die sozialen Kontakte, was ebenfalls die Gesundung verbessert. Klinische Studien haben gezeigt, dass Bewegungstherapien zwar kein Allheilmittel bei Krebspatienten sind, aber in vielen Fällen den Kampf gegen Krebs effektiv unterstützen können.

Krebserregende Stoffe im Alltag

Zigaretten - Krebserregende Stoffe im Alltag

Krebs ist die einzige Krankheit auf der Welt, die noch nicht von Ärzten vollständig und ohne anstrengende Strahlentherapie geheilt werden kann. Jeden Tag steigt die Anzahl der an krebserkrankten Menschen. Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie sich jeden Tag krebserregenden Stoffen aussetzen? Bisher wissen Forscher nur, dass wir alle potentiell der tödlichen Krankheit zum Opfer fallen können, aber wodurch wird sie überhaupt gefördert?

Krebsfördernde Stoffe und wo sie auftauchen

Es gibt viele verschiedene Stoffe im Alltag, die Krebs fördern können. Der Stoff Benzypren taucht zum Beispiel im Zigarettenrauch auf und fördert so den Lungenkrebs. Dieser Stoff wird im Körper metabolisiert und im Zuge dessen giftig. Benzypren taucht aber nicht nur im Zigarettenrauch auf, sondern auch in jeder anderen Art von Rauch. Zum Beispiel am Lagerfeuer, in angebrannten Speisen und auch im lang genutzten Fritteusenöl.

Der Stoff, den die meisten kennen ist Asbest. Dieser kommt in Häusern vor, die zwischen 1960 und 1990 gebaut worden. Oftmals lassen sich Platten aus Asbestzement in Dächern, Fassaden und Luftschächten finden.

Auch Azofarbstoffe können krebsfördernd sein. Der Stoff besteht aus zwei synthetischen Farbstoffen, die miteinander verbundene Stickstoffatome besitzen. Der Stoff kam vor 2006 (2006 wurde dieser Stoff verboten) in Leder und anderen Textilien vor. Benzol ist eine weitere Substanz, die Krebs fördern kann. Benzol entsteht dort, wo Material unter Luftabschluss zersetzt aber auch verbrannt wird. Vorkommen sind in Holz-und Kohlefeuern, zum Beispiel bei einem offenen Kamin, oder in einer glimmenden Zigarette typisch.

Senfgas, Gelbkreuzgas oder auch Schwefellost ist eine farb- und geruchlose Flüssigkeit, die sehr giftig und für die Umwelt gefährlich ist. Senfgas heißt der Stoff, weil der Geruch der Substanz üblicherweise dem von Senf oder Knoblauch sehr nahe kommt. Heute gibt es dieses Gas nicht mehr, da die Berührung schwere Verätzungen hervorrufen kann. In verschiedenen Kriegen wurde Senfgas genutzt, damit die Gegner nicht mehr atmen konnten. Wenn Soldaten das Gas eingeatmet hatten, konnten Sie nicht mehr atmen, da das Senfgas den Atmungsprozess in der Lunge unterbindet.
Cadmium kommt heute noch vereinzelt in Blechen vor. Dieser Stoff kann krebsauslösend wirken, wenn er zu häufig eingeatmet wird.
Aber nicht nur diese Stoffe können zur fatalen Erkrankung führen, sondern auch verschiedene Lebensmittel. So sind zum Beispiel Champignons bei rohem Verzehr sehr reich an Agaritin und somit giftig. Nach einer Erhitzung bei mindestens 70°C wird der Stoff vernichtet.

Auch Fisch und Meeresfrüchte gehören zur Kategorie der krebsauslösenden Stoffe, falls diese roh verzehrt werden. In dem Fisch und den Meeresfrüchten werden teilweise Spuren von Arsen gefunden. Die organische Form dieses Stoffes soll für den Menschen jedoch unbedenklich sein. Aber auch nur falls sie in geringen Mengen aufgenommen wird. Bei großen Mengen kann Haut- oder Leberkrebs hervorgerufen werden. Bitterschokolade, die aus Südamerika stammt, soll durch Cadmium belastet sein. Das Schwermetall kann die Knochen und die Nieren beschädigen. Je höher der Kakaoanteil, desto höher fällt auch die Cadmiumbelastung aus.

Fazit

Fast überall im Alltag kommen Stoffe vor, die krebserregend oder krebsauslösend wirken. Vermeiden Sie direkten Kontakt mit Rauch, und lassen Sie die Bitterschokolade weg, damit Sie ein langes und gesundes Leben haben. Mit diesem Ratgeber haben Sie einen kleinen Einblick bekommen, welchen Belastungen Sie Ihren Körper jeden Tag aussetzen.