Mit gesunder Ernährung Krebs vorbeugen

Krebs Vorbeugung Obst und Gemüse

Krebs – das Geschwür unserer Zeit. Eine Krankheit, deren Bekämpfung sich selbst die besten Ärzte und Gesundheitsforscher oft ratlos gegenüber stehend wiederfinden. Verschiedene Therapien, Medikamente und andere Ansätze zur Heilung wirken bei jedem Patienten und Betroffenen anders.

Doch was tun, wenn der Krebs in den Zellen wütet? Ein guter Ansatz, der sowohl vorbeugend wie auch bei Krankheitseintritt hilft, ist eine gesunde Ernährung. Doch viele Krebspatienten fragen sich, zu welchen Nahrungsmitteln sie am besten greifen sollten, um sich und ihrem Körper etwas Gutes zu tun.

Gesunde Ernährung soll Risiko reduzieren

Krebs Vorbeugung - Gesunde ErnährungDie Frage nach einer gesunden Ernährung drängt sich für Krebspatienten und potentiell Betroffenen auch deswegen in den Vordergrund, da Giftstoffe in der Nahrung ein Grund für die Geschwüre in Körper sein können. Auch Mangelerscheinungen durch falsche Ernährung stehen im Verdacht, Krebs zu begünstigen. In der Gesundheitswissenschaft wird hier von Tumorkachexie gesprochen. Es ist ein sich wechselhaft bedingender Prozess von falscher Ernährung, der Entstehung von Krebsgeschwüren und Folgeerscheinungen wie Fettverlust und Muskelabbau. In den westlichen Ländern werden bereits über 30 % der betroffenen Krebsfälle auf eine falsche Ernährung zurückgeführt.

Im Köper werden schließlich durch den Krebs lebenswichtige Prozesse umgekehrt. Statt Fett- und Muskelmasse aufzubauen wird diese abgebaut. Betroffenen wird häufig zu Nahrungsergänzungsmitteln geraten. Zudem ist eine eiweißreiche und kalorienreiche Ernährung sinnvoll. Auf Speisen, die besonders heiß, scharf, sauer oder süß sind, sollte im Rahmen einer Krebsbehandlung eher verzichtet werden. Ihnen wird eine zu starke Reizung auf die Schleimhäute nachgesagt. Stattdessen ist trinkfertige Sondernahrung eine gute Alternative. Auch nahrhafte Säfte und andere Fruchtgetränke können den Genesungsprozess positiv beeinflussen. Weiterhin gilt als bewiesen, dass eine ausreichende Aufnahme von Obst und Gemüse das Krebsrisiko in der Mundhöhle sowie im Verdauungstrakt senken kann, während rotes Fleisch die Entstehung von Karzinomen eher begünstigen.

Wie sieht eine solche Ernährung also aus?

Da bei Krebserkrankten oft die Darmflora aus dem Gleichgewicht gerät, wird Betroffenen zu einer Wiederherstellung eben dieser geraten. Dies ist durch eine Umstellung der bisherigen Ernährung möglich. Verzichtet werden soll auf tierische Lebensmittel, Zucker, Fertiggerichte sowie Weißmehlprodukte. Damit einhergehend wird eine Ernährung empfohlen, die statt Schadstoffe Vitamine enthält und möglichst aus biologischen Anbau stammt.

Smoothie gegen KrebsZum täglichen Verzehr umfangreicher Mengen antikarzinogener Lebensmittel wird geraten. Diese Lebensmittel hemmen, so wissenschaftliche Studien, Wachstum und die Ausbreitung der Krebszellen. Da Krebserkrankte oft an Appetitlosigkeit leiden und auch Schwierigkeiten haben, Nahrung als solche aufzunehmen, sind Säfte, Smoothies und andere Getränke aus dem Entsafter gern gesehene Vitamin- und Nährstofflieferanten. Im Entsafter Test finden sie die Vor- und Nachteile sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis einzelner Geräte. Wer mithilfe des Entsafter Tests das richtige Produkt gefunden hat, kann selbst zu Hause schmackhafte und gesunde Drinks zur Krebsvorbeugung kreieren. Stammen die verwendeten Früchte aus biologischem Anbau und enthalten keine Schadstoffe, steigert dies die Qualität des Getränks noch einmal.

Was kann man noch tun?

Ferner wird zu einer verstärkten Aufnahme von antikarzinogenen Lebensmitteln geraten. Diese hemmen das Ausbreiten von Krebszellen und -geschwüren. Den Lebensmitteln wird sowohl bei der akuten Krebsbekämpfung wie zur Prävention eine enorme Wirkung nachgesagt.

Besonders Gemüse aus der Familie der Knollengewächse gelten als antikarzinogen. Dazu zählen u.a. Grünkohl, Brokkoli, Rosenkohl, Radieschen, Rettich und Kohlrabi. Ebenfalls wirkungsvoll ist grünes Blattgemüse wie Mangold, Grünkohl und Spinat, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Es sind die im Blattgemüse enthaltenen Bitterstoffe, die antioxidative Wirkung habe. Zur Krebsbekämpfung und -prävention wird im Übrigen dazu geraten, das Blattgemüse so wenig behandelt wie möglich zu genießen.

Schließlich sind es die Beeren, die Krebspatienten ebenfalls Linderung versprechen. Egal ob Himbeere, Erdbeere oder Brombeere – sie alle sind reich an starken Antioxidantien, die dem Krebs zu schaffen machen.

Wer auf gesunde Ernährung achtet, kann sein Krebsrisiko also merklich senken und als Betroffener seine Leiden während der Krebstherapie risikoarm selbst behandeln.

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